Onecoin (Kryptowährung) Bitcoinnachfolger oder Betrug? Test und Erfahrungen…

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Um es gleich vorweg zu nehmen:

Bei Onecoin handelt es sich um einen Scam/ Betrug! Ihr könnt also gleich runter zum Fazit scrollen.

Vor etwa einer Woche wurde ich auf eine neue Kryptowährung (anonyme Online-Währung, die durch verschiedene rechenintensive, kryptographische Algorithmen von den Benutzern generiert wird „Mining“) aufmerksam gemacht.

Da ich die Entwicklung von Bitcoin kenne und mich schon des Öfteren geärgert habe, dass ich da nicht am Anfang eingestiegen bin, wurde ich natürlich hellhörig.

Der Bitcoinkurs lag am Anfang bei ein paar Cent, ist im Hoch dann etwa auf etwa 1200$ geklettert und liegt jetzt bei etwa 400$.

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Im Mai 2010 hat jemand mit 10.000 Bitcoins die erste Transaktion durchgeführt und damit 2 Pizzen bezahlt. Heute wären die 10.000 Bitcoins 3.000.000 Euro wert und im Hoch waren das über 10.000.000 Euro. Ärgerlich was?

Naja also zurück zu Onecoin. Von den Anhängern wird Onecoin als Nachfolger des Bitcoin gehyped und vom Rest wird er in der Luft zerrissen. Manche sprechen sogar von Betrug.

Also: Was ist dran am Run?

Ich habe mir dann ein Webinar angeschaut. Die Informationen die hier gezeigt wurden, haben sich zwar nicht schlecht angehört, aber als ich das Ganze dann überprüfen wollte, war irgendwie nichts davon wirklich belegt. Und die Gründerin Dr. Ruja Ignatova hat mich nicht unbedingt an eine Geschäftsfrau erinnert.

Laut Webinar wurde Sie gerade wieder in Bulgarien zur Geschäftsfrau des Jahres gewählt, hat mehrere Jahre für Mc Kinsey (eine rennomierte Unternehmensberatungsfirma) gearbeitet, hat einen Doktortitel in Oxford und Konstanz in Jura und diverse andere Auszeichnungen. Sie soll auf dem Cover von Forbes gewesen sein und einige andere herausragende Qualifikationen besitzen:

Doktortitel in Rechtswissenschaften
(Universität von Oxford)

Master-Abschluss in Rechtswissenschaften
(Universität von Konstanz)

Magistertitel  in
Wirtschaftswissenschaften u. Business Administration.

Dozentin für Internationales Recht
(Universität von Konstanz)

Dr. jur. Universitäten Oxford und Konstanz,
Promotionsarbeit über das Gesellschaftsrecht in der EU

Jüngste Partnerin bei „McKinsey und Co.
(Von 2004 bis 2009 verantwortlich für Bulgarien und Rumänien)

Das Forbes Cover stellte sich wohl als ein bezahltes (Werbe)interview heraus. Das Bild, das man im Internet findet,

forbes_ignatovaist wohl das Cover einer speziellen Ausgabe, die nur das Interview beinhaltet. Eine solche Ausgabe kann man sich drucken lassen und findet man auch oft in Autohäusern, die dann nur einen Autotest oder Bericht über ein spezielles Fahrzeug enthalten.

Was meine Skepsis nicht besänftigte.

Ich konnte im Internet den Doktortitel in Jura an der Universität in Konstanz tatsächlich verifizieren:

https://www.jura.uni-konstanz.de/stadler/forschung/promotionen/abgeschlossene-promotionen/

Wenn das soweit stimmt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch der Rest ihrer Vita stimmt. Zumal Frau Ignatova schon seit geraumer Zeit in der Öffentlichkeit auftritt und hier zum Beispiel ihre Zeit bei McKinsey auch immer so kommuniziert. Ich denke McKinsey wäre schon lange dagegen vorgegangen, wenn das nicht stimmen würde.

Aber verifizieren konnte ich es noch nicht…

Update (13.12.2015)

In den Kommentaren hat „Habra“ einen Link gepostet, durch den sich Ignatovas Zugehörigkeit zu McKinsey nun doch verifizieren lässt:

Der Link verweist auf einen Artikel über Corporate Banking in Osteuropa. Als Autoren werden Ralph Heidrich, Rva Ignatova und Levente Janoskuti genannt:

Ralph Heidrich is a principal in McKinsey’s London office; Ruja Ignatova is a consultant in the Sofia office, and Levente Janoskuti is an associate principal in the Budapest office.“

———-

Frau Ignatova war wohl auch eine Rednerin auf dem 4. osteuropäischen Wirtschaftskongress (Fourth EU–Southeast Europe Summit) und wird von der Zeitschrift „The Economist“ folgendermaßen vorgestellt:

„About Ruja Ignatova

Dr Ruja Ignatova is the founder and owner of OneCoin – a company, offering an innovative approach to making investments and transactions faster, easier, more secure and more convenient. She holds a Ph.D. in Law, a degree in Law (MJur) from the University of Oxford and a Masters Degree in Law and Economics from the University of Konstanz.
Dr Ignatova is a former associate partner with McKinsey & Company, working on projects within corporate banking, private equity, asset management, risk management operating and liquidity risk. While at McKinsey & Company, Dr Ignatova worked for clients such as Sberbank, UniCredit, Allianz and Raiffeisen Bank. Before that she was CEO and CFO of one of the biggest Asset Management Funds in Bulgaria – CSIF with 250M Euro assets under management.
While working as a consultant for a couple of cryptocurrency companies, she developed the One concept and decided to create a company that offers more opportunities to investors than just cryptocurrency.
With her unique perspective on the future of transactions, Dr Ignatova has set up the goal of changing the way people think of investments and transactions. When she founded OneCoin, she made the first step in creating the top one cryptocurrency worldwide.“

The Economist ist jetzt keine unbekannte Zeitung:

The Economist ist eine britische Wochenzeitschrift, die von The Economist Newspaper Limited in London herausgegeben wird. Charakteristisch sind ihre liberale Prägung und die globale Berichterstattung. Der Economist erreichte im Jahr 2009 in 200 Ländern eine verkaufte Auflage von etwa 1.420.000 Exemplaren. Davon wurden 55 % in Nordamerika, 14 % in Großbritannien und 19 % im übrigen Europa abgesetzt. (Quelle: Wikipedia)

Ob oben erwähnte Beschreibung aber jetzt vom Economist oder von onecoin kommt weiß ich nicht ??!!

Gehen wir aber mal davon aus, dass der Lebenslauf von Frau Ignatova so stimmt, dann hätte sie eine gewisse Reputation und mit Sicherheit auch einige Erfahrung im Business. Man kann zwar von Doktortiteln, nicht auf den Charakter einer Person schließen, aber wenn ich eine solche Vita hätte, würde ich meinen Ruf nicht riskieren und irgendwelche dubiosen Geschäfte betreiben. Sie fände mit Sicherheit auch genügen Jobs und hat mit Sicherheit auch schon genügend verdient, so dass sie das eigentlich nicht nötig hätte. Das ist aber nur eine Vermutung. Stimmt mich aber etwas positiver, was Frau Ignatova entschuldigung Dr. Ignatova betrifft, als ich es am Anfang noch war.

Hinter Onecoin selbst steht wohl die Firma OneCoin Ltd. mit Sitz in Gibraltar. Der Vertieb läuft über One Network Services Ltd. aus Bulgarien und ist als Epfehlungsmarketing (MLM) ausgelegt. Epmpfehlungsmaketing an sich ist ja nicht das Schlechteste. Die Firma muss kein Geld in Werbung investieren, sondern die Mitglieder verbreiten das Produkt durch ihre Empfehlungen und bekommen eine kleine Empfehlung dafür. Biede haben etwas davon. Leider kommt bei Multi Level Marketing oft der Verdacht von einem Schneeballsystem auf. Dies muss hier aber verneint werden, da man für sein Geld gleich einen Gegenwert bekommt und nicht erst, wenn man das Ganze weiterempfiehlt und neue Investoren findet. Mann muss Onecoin also nicht weiterempfehlen, sondern kann als reiner Investor einsteigen. Das wurde wohl auch durch eine deutsche Anwaltskanzlei (Schulenberg & Schenk aus Hamburg) überprüft und bestätigt.

Die Bank mit der man zusammenarbeitet, ist die georgische Capital Bank. Das kling für mich schon mal nicht sehr vertrauenswürdig.

Gibraltar – Bulgarien – Georgien?

Auf Nachfrage wurde Gibraltar mit steuerlichen Vorteilen begründet und Bulgarien, weil die Gründerin aus Bulgarien stammt.

Bleibt nur die Frage, warum eine Bank in Georgien?

Auch hierzu habe ich eine relativ einleuchtende Erklärung erhalten:

Man hat wohl anfangs mit einer bulgarischen Bank zusammen gearbeitet, die dann aber schnell an ihre Kapazitätsgrenze gestoßen ist. Die Mitgliederzahlen sind dermaßen gewachsen, dass die Bank bald überfordert war. Hinzu kam die Kooperation mit Mastercard und die Ausgabe der Onecoin Mastercrad Kreditkarte, die mit der bulgarischen Bank nicht zu realisieren war. Man brauchte also eine andere Bank. Warum Georgien? Weil Ignatova durch ihre Arbeit bei KcKinzey viele Kontakte im Osten hatte und so mit der georgische JSC Capital Bank in Verhandlung trat.

Über die JSC Capital Bank habe ich jetzt nur gefunden, dass diese zur eCommerce Bank des Jahres 2014 in Georgien gewählt wurde.

capitalbank

So weit so gut, obwohl ich jetzt auch nicht viel zu Global Banking & Finance Review sagen kann, die diese Auszeichnung verliehen haben. Scheint aber auch kein Käseblatt zu sein und sitzt in Großbritannien…

Wenn die Kooperation mit Mastercard aber tatsächlich stimmt, dann wäre das jedoch der Hammer!

Es gibt zwei Hauptfaktoren, die den Erfolg einer Kryptowährung beeinflussen:

  1. Die Verbreitung (wieviele Leute sind im Besitz der Währung)
  2. Die Akzeptanzstellen (wo kann ich damit überall bezahlen?)

Wenn man tatsächlich mit der onecoin Mastercard in Zukunft überall dort bezahlen kann, wo man Mastercard akzeptiert, dann hätte man auf einen Schlag über 60 Millionen Akzeptanzstellen weltweit! Aber wenn eben das Wörtchen Wenn nicht wäre. Im Moment ist das alles Zukunftsmusik. Jede Firma kann sich eine Prepaid  Mastercard mit eigenem Konterfei ausstellen lassen und so eine „Kooperation“ mit Mastercard eingehen. Genauso wie sich jede Firma ein bezahltes Forbes Interwiew kaufen kann. Mit einer Prepaid Mastercard kann man zwar überall bezahlen. man muss diese aber vorher mit Euros aufladen oder ein in Euro geführtes Verrechnungskonto dazu haben. Kein Mensch weiß hier wieder wie die Kooperation mit Mastercard aussieht. Wenn es tatsächlich so ist, wie es OneCoin publiziert und man die Karte mit OneCoins aufladen kann bzw. das dazugehörige Verrechnungskono das OneCoin Mitgliedskonto ist, dann wäre das:

Ein klarer Vorteil gegenüber Bitcoin!

Aber wie so Vieles, ist das wieder unbestätigt und man muss sich darauf verlassen, dass es tatsächlich so eintritt.

Die Verbreitung ist durch das Empfehlungsmarketing gegeben und macht unter diesem Gesichtspunkt wirklich Sinn, zumal die Verbreitung so weltweit stattfindet!

Schon jetzt gibt es über 700.000 Mitglieder und es kommen täglich bis zu 10.000 hinzu. Betrachtet man diese beiden Aspekte, dann kann onecoin eigentlich nur ein Erfolg werden und tatsächlich die Nachfolge von Bitcoin antreten.

Die Frage ist nur, ob hinter Onecoin tatsächlich eine Kryptowährung steht. Da diese ja im Gegensatz zu allen anderen Kryptowährungen wie Bitcoin, Litecoin, Ripple etc. nicht opensource ist und nur von onecoin selbst auf deren Serverfarmen gemined wird, kann man das schlecht nachvollziehen!

Dies war übrigens das erste Fragezeichen, das über meinem Kopf schwebte, als ich von onecoin hörte. Die Haupteigenschaft einer Kryptowährung ist, dass diese opensource ist, d.h. der Algorithmus für die Berechnung der Coins ist für jeden einsehbar und jeder kann selbst schürfen bzw. minen. Und es steht eben keine Firma dahinter und es wird von niemandem geregelt!

Ich habe mir gesagt, das macht doch überhaupt keinen Sinn. Was soll der Quatsch?

Aber laut Onecoin wird der Algorithmus wohl freigegeben, wenn eine bestimmte Menge an Onecoins gemined ist. Dann ist onecoin opensource und wird für die verschiedenen Kryptowährungsbörsen frei gegeben und handelbar. Dann wird es auch kein Empfehlungsmarketing mehr geben. Dies soll den Vorteil haben, dass jetzt niemand daran etwas manipulieren kann.

Wenn man die Kooperation mit Mastercard betrachtet macht diese Vorgehensweise auch absolut Sinn. Bei Bitcoin gibt es keine treibende Kraft dahinter. Also auch niemanden der solche Kooperationen aushandeln könnte. Eine weitere Kooperation, die wohl gerade abgeschlossen wurde, ist die Kooperation mit Alibaba. Alibaba ist eine Handels- und Kommunikationsplattform für Unternehmen. Alibaba.com hat nach eigenen Angaben einen Kundenstamm von mehr als 53 Mio. Benutzern aus über 240 Ländern und ist damit einer der größten eCommerce Plattformen weltweit. Alibaba ist vor allem im asiatischen Raum verbreitet. Auch solch eine Kooperation ist natürlich ein riesen Schritt und würde die Akzeptanzstellen nochmal verfielfachen.

Bleibt immer noch die Frage: Ist Onecoin eine richtige Kryptowährung oder werden auf deren Homepage nur irgendwelche Zahlen hochgezählt, die belegen sollen wie viel Coins schon gemined sind und in Wirklichkeit steht da gar nichts dahinter?

Bei meiner weiteren Recherche bin ich auf eine Überprüfung der Währung durch semper fortis gestoßen.

Semper Fortis Ltd. hat einen sog. Audit durchgeführt um die Kryptowährung zu überprüfen. Ein Video mit dem Interview über den Audit mit Dian Dimitrov von Semper Fortis ist auf youtube verfügbar:

Semper Fortis ist Mitglied von Morison International und scheint eine recht große Unternehmensberatungsfirma zu sein, die sich auf die Untersuchung von Unternehmensprozessen spezialisiert hat.

Was mich etwas skeptisch stimmt ist, dass die Unternehmenswebseite seit Tagen „Under Construction“ ist.

Der Ort des Interviews ist etwas komisch und ich verstehe die Hälfte nicht, weil es in Englisch ist. Nicht dass ich kein Englisch verstehe, aber die Hälfte des Interviews besteht aus Cryptocurrency Fachausdrücken.

Ich gehe jetzt mal davon aus, dass das stimmt was der Kerl da sagt.

Fazit:

Ich bin immer noch skeptisch, aber wenn das alles stimmt und kein Betrug dahinter steckt, dann macht das Konzept wirklich Sinn. Mehr noch, dann könnte Onecoin tatsächlich Bitcoin in den Schatten stellen.

Aber es gibt noch einige Ungereimtheiten! Wir haben uns dennoch entschlossen einen kleinen Betrag zu investieren.

Ich werde also den Trader Account erweben und 500 Euro überweisen. Falls sich das Ganze als Erfolg herausstellt, kann ich immer noch upgraden, falls nicht können wir den Verlust verschmerzen. Offiziell verkauft OneCoin nur Schulungspakete, die Informationen über Kryptowährungen enthalten. Coins und Tokens sind nur Zugaben.

Update (26.11.15):

Wir haben jetzt das Geld an die Georgische Capitalbank überwiesen. Ein ungutes Gefühl hatte ich schon dabei. Mal sehen wann und ob es ankommt… ?!

Update (30.11.15):

Das Geld ist in unserem Account angekommen und es wurden 5000 Tokens gutgeschrieben.

Was ist ein Token?

Tokens berechtigen zum Schürfen bzw. Bezug von Onecoins. Das Bezugsverhältnis wird vom aktuellen Miningschwierigkeitsgrad bestimmt. Je mehr Coins schon gemined wurden desto höher wird der Schwierigkeitsgrad bzw. der Aufwand Onecoins zu berechnen. Aktuell steht der Schwierigkeitsgrad bei Onecoin bei 34. Das heißt ich bekomme für 34 Tokens einen Onecoin. Im Vergleich hierzu: Die Bitcoin Mining Difficulty liegt bei über 70.000.000.000.

Mal sehen wie es weitergeht. Wir halten euch auf dem Laufenden…

Über Erfahrungen und Kommentare freuen wir uns!

Update (07.12.15)

logo_tdbank

Onecoin hat mal wieder die Bank gewechselt. Als Begründung wurde jetzt die Eröffnung von Südamerika angegeben. Onecoin ist auf der ganzen Welt verbreitet und bisher war es so, dass 90% der Mitglieder in den SEPA Raum überweisen mussten. Jetzt wurde dies geändert und somit ist es für 90% der Mitglieder günstiger.

Klingt logisch, aber muss man deshalb gleich die Bank wechseln? Kann man da nicht eine Bank nehmen, die mehrere Dependancen auf der Welt hat. Die Citibank hat ja Filialen in Deutschland, in den USA und wahrscheinlich noch in vielen weiteren Ländern auf der Welt, so dass man doch mehrere Konten anbieten könnte je nachdem aus welchem Land man kommt? Aber vielleicht kenne ich mich da ja auch zu wenig aus…

Auf jeden Fall ist eine Bank aus Amerika vertrauenswürdiger als eine Bank in Georgien. Auf der Homepage der Bank ist folgende Beschreibung zu finden:

„TD Bank, America’s Most Convenient Bank® is one of the 10 largest banks in the U.S., with approximately 25,000 employees and deep roots in the community dating back more than 150 years. The Bank offers a broad array of retail, small business and commercial banking products and services to more than 8 million customers through its extensive network of approximately 1,300 convenient locations throughout the Northeast, Mid-Atlantic, Metro D.C., the Carolinas and Florida.“

Update (07.12.15)

Der Splitbarometer steht aktuell bei 94%

Nach dem Erwerb eines Packages bekommt man als Zugabe zu den Schulungspaketen Tokens gutgeschrieben. Man kauft offiziell aber nur die Schulungspakete. Die Tokens kann man dann zum Minen von Coins verwenden. Das Verhältnis richtet sich nach dem aktuellen Schwierigkeitsgrad (34) der Coinberechnung (siehe oben) Im Moment bekommt man also für 34 Tokens einen Onecoin. Die verschiedenen Packages beinhalten eine gewisse Anzahl von Splits (Starter Package 1 Split, ab Premium Trader 2 Splits…).

Einen Split kennen einige von euch vielleicht von der Börse. Hier wird die Anzahl der Aktien vedoppelt und der Kurs halbiert. Dies macht man um den Kurs attraktiver erscheinen zu lassen. Kostet eine Aktie etwa 500 EUR und man hat 100 Aktien, so hat man nach dem Split 200 Aktien im Wert von 250€. Es ändert sich zunächst also nichts. Der Kurs von 250€ sieht aber optisch attraktiver aus und die Wahrscheinlichkeit, dass die Aktie von 250€ auf 500€ steigt ist größer als von 500€ auf 1000€.

Nach dem Split der Tokens hat man also die doppelte Anzahl der Tokens. Die Gebühr für den Erwerb von Tokens halbiert sich auch. Man kann Tokens theoretisch auch außerhalb der Packages kaufen um dann Coins zu minen. Das interessiert uns aber im Moment weniger, da wir ja schon Tokens besitzen und der Schwierigkeitsgrad zum Minen gleich bleibt.

Nach dem Split sollte ich also 10.000 Tokens haben, die ich dann zum Minen von Coins verwenden kann. Beim Schwierigkeitsgrad von 34 sollten daraus 294 Coins entstehen. Der Kurs von einem Coin steht im Moment bei etwa 3,26 €. Dies würde bei 294 Coins einem Wert von etwa 948€ entsprechen. Damit hätte man dann sein Geld schon fast verdoppelt.

Zu beachten ist allerdings, dass der Onecoin-Kurs bisher nur intern von Onecoin selbst angegeben wird. Niemand weiß, ob dies auch 1:1 übertragbar ist, wenn Onecoin dann an den Kryptowährungsbörsen handelbar sein wird…

Die große Verbreitung und die vielen Akzeptanzstellen (siehe oben) sprechen dafür. Außerdem steigt der Kurs stetig. Vor ein paar Wochen lag der Kurs noch bei unter 2€. Wenn Onecoin nach Erreichen der Minigschwelle frei handelbar sein wird, könnte ich mir vorstellen, dass der Kurs weit über 5€ liegen wird. Aber das ist im Moment alles Spekulation. Und immer vorausgesetzt, dass bei Onecoin alles mit rechten Dingen zu geht. Das oben genannte Fazit bleibt nach wie vor unverändert.

Wir halten euch auf dem Laufenden…

to be continued…

Update 10.12.15

Es gibt jetzt eine Bankverbindung in Deutschland für den SEPA Raum.

Das istr natürlich sehr gut, da die Überweisung jetzt schneller geht und keine Gebühren mehr anfallen.

Mich wundert nur der Kontoinhaber. Werde mal versuchen herauszufinden warum man da jetzt noch ein extra Unternehmen dafür gründen musste.

Hier noch der aktuelle Stand:

Der Schwierigkeitsgrad ist auf 40 gestiegen,

der Onecoin Kurs ist auf 3,95€ gestiegen und der Splitbarometer liegt bei 96%.

Update 23.11.15

Der Split hat stattgefunden. Die Tokens müssen jetzt schnell ins Mining:

Das geht unter Exchange -> Mining   Hier unten links die Tokens eintragen…

In den Kommentaren findet Ihr neue Informationen, die meine Einschätzung zu Onecoin nicht mehr so optimistisch erscheinen lassen. Die Chance sehe ich immer noch, aber die Risiken sind gestiegen, da Informationen aufgetaucht sind, die wieder danach aussehen, dass das Ganze vielleicht doch nur ein riesen Betrug sein könnte. Also ich würde im Moment nur einsteigen, wenn ich den Totalverlust des eingesetzten Kapitals auch verkraften kann.

Update 12.01.15

Ich habe alle Tokens direkt nach dem Split ins Mining gegeben und heute habe ich die ersten Coins (5.05 Stück) in meinem Account. Bis alle Coins gemined sind soll es etwa 90 Tage dauern.

Der Onecoin Kurs ist auf etwa 4.4 gestiegen:

Das wäre jetzt schon ein ordentlicher Gewinn.

Update 14.01.2016

Am 09. Januar war ein OneCoin Meeting in Frankfurt. Ich war nicht dort, habe mir aber eben das Video mit der Rede von Frau Ignatova angesehen.

Ich dachte zuerst: „Oh Gott, das gibt bestimmt wieder so eine Selbstbeweihräucherungsrede wie ich sie von Asea oder Ascent her kenne.“

Aber nein, gar nicht. Was Frau Ignatova erzählt hat, war sachlich und informativ und ich muss meine Einschätzung zu Onecoin ein wenig ändern. Zum positiven!

Die riesige Chance bei OneCoin sehe ich ja schon lange. Was mich die ganze Zeit pessimistisch gestimmt hat, war die Frage, ob das Ganze ein Riesen Betrug ist oder nicht. Die große Frage war für mich nicht, ob OneCoin ein Erfolg werden wird, sondern ob OneCoin überhaupt existiert (s.o.) !

Nach der Rede hat sich meine Einschätzung hier geändert. Ich bin mir zwar immer noch nicht sicher, aber ich bin sicherer als vorher, so will ich das mal formulieren.

Frau Ignatova hat über die Entstehung und die Zukunft von OneCoin gesprochen. Zum Beispiel, dass im Moment die Verbreitung zu 80% im asiatischen Raum liegt und dass Sie das dahingehend ändern möchte, dass Asien 40% Europa 20% Südamerika 40% einnimmt (Deswegen wird jetzt gerade Südamerika erschlossen und man hat die Bank in Florida ins boot geholt).

Meiner Meinung nach mache ich solche Pläne nicht, wenn es das Ding gar nicht gibt. Dann erzähle ich nur wie toll das Ganze ist, damit möglichst viele Aufspringen und es wäre ja völlig egal wie die Verteilung in der Welt ist. Ist aber nur meine Meinung.

Seht euch das Video am besten mal selbst an:

Dann hat Sie noch interessante Sachen zu Kryptowährungen an sich und zum Unterschied zu Bitcoin erzählt:

Wie ich oben auch schon erwähnt habe, hängt der Erfolg von einer Kryptowährung hauptsächlich von 2 Faktoren ab und das ist auch der große Vorteil zu Bitcoin. Frau Ignatova hat dies genau so bestätigt.

Der erste Faktor ist die Bekanntheit

was nützt einem eine Währung, wenn man der Einzige ist, der sie besitzt und davon Kenntnis hat?

Von Bitcoin hat fast jeder schon mal etwas gehört. Hier ist Bitcoin OneCoin klar voraus. Aber der Vertriebsweg des Netzwerkmarketings sorgt für eine rasante Verbreitung. Es kommen täglich fast 10.000 Mitglieder hinzu. Mitlerweile sind es über 831.000 Mitglieder. Als ich Ende November begonnen habe den Artikel zu schreiben, waren es noch 700.000.

Der zweite Faktor ist die Nutzbarkeit

was nützt die beste Währung, wenn ich damit niergens bezahlen kann?

Und hier sehe ich den klaren Vorteil gegenüber Bitcoin. Durch die Kooperation mit Mastercard. Wird es auf Anhieb 60 Millionen Akzeptanzstellen geben, bei denen ich mit OneCoin bezahlen kann. Ich kann in jedes Geschäft gehen, in dem ich mit Mastercard bezahlen kann und kann dort auch mit OneCoin zahlen. Das ist ein riesiger Vorteil! Wenn das tatsächlich so stimmt (siehe oben).

Was mir auch neu ist, ist ein weiterer Vorteil gegenüber Bitcoin:

Und zwar die verbesserte Blockchain.

Was ist überhaupt eine Blockchain? Das ist Kompliziert. Die Blockchain ist ein digitaler Kontoauszug für Transaktionen, der jede Veränderung genau erfasst und sie dezentral und transparent auf viele Rechner verteilt speichert. Damit ist die Information nicht manipulierbar und verifiziert. Die Blockchain gewährleistet, dass alle Transaktionen nachvollziehbar sind und keine Coins irgendwie von außen zugeführt werden können. Sie dient also der Sicherheit. Die Blockchain, die hinter Bitcoin steht, hat den Bitcoin erst möglich gemacht und man kann das als eine kleine Revolution im Internet bezeichnen. Allerdings ist sie ein wenig in die Jahre gekommen. Die Blockchain hinter OneCoin ist wesentlich besser und ermöglicht eine viel höhere Anzahl von Transaktionen. Bitcoin kann mit seiner Blockchain nur etwa so viel Transaktionen im Jahr machen, wie Mastercard an einem Tag macht!

Das ist natürlich extrem wichtig, wenn Millionen von Mitgliedern mit Onecoin einkaufen wollen.

Zum Schluss sagte Frau Ignatova: „Wir sind die Währung die am meisten genutzt werden wird, wenn wir weiterhin alles richtig machen.“

Und das sehe ich genauso. Die Aussicht für Onecoin ist genial. Und ich sehe hier nach wie vor eine riesen Chance, wenn man jetzt einsteigt. Bleibt immer noch das Betrugsrisiko, dass sich meiner Meinung nach aber reduziert hat. Im Moment sehe ich die Chancen größer als das Risiko. Trotzdem sollte man ein gewisses Risiko im Hinterkopf behalten.

Update 22.01.15

„Bitcoin ist gescheitert“ – Entwickler rechnet mit Bitcoin ab.

Der ehemalige Bitcoin-Entwickler Mike Hearn hat das Kryptowährungsprojekt in einem Blogpost als gescheitert bezeichnet. Bei Bitcoin kommen jetzt genau die technischen Probleme zum tragen, die Dr. Ignatova schon die ganze Zeit vorausgesagt hat und die OneCoin von Bitcoin unterscheiden (siehe Update vom 14.01.16 und Video Ignatova in Frankfurt).

Die Bitcoin Blockchain ist zu alt und begrenzt. Einzelne Transaktionen hätten immer wieder nicht zuverlässig oder nur mit großem Zeitverzug ausgeführt werden können, weil die Blöcke innerhalb der Blockchain schlicht zu klein wurden so Hearn. Das reale Limit für Transaktionen habe 700 Kbyte pro Sekunde betragen – das würde weniger als 3 Transaktionen pro Sekunde ermöglichen. Eine langfristige Skalierung werde so nicht möglich sein. Für eine weltweite Kryptowährung, die die Finanzwelt revolutionieren soll ist dies eindeutig zu wenig.

Eigentlich sollten entsprechende Nachfragespitzen durch automatisch steigende Gebühren abgefangen werden. Doch auch dieser Mechanismus würde nicht helfen, das Netzwerk zuverlässig genug zu gestalten, schreibt Hearn. Tatsächlich müssen für Bitcoin-Transaktionen mittlerweile teilweise höhere Preise gezahlt werden, als für die Nutzung von Kreditkarten!

Versuche die Probleme zu lösen und die Blockchain irgendwie anzupassen scheitern an unklaren Zuständigkeiten innerhalb des Führungsteams so Hearn. Nachdem der Bitcoin-Gründer Satoshi Nakamoto das Projekt verlassen hat, habe er dem erfahrenen Entwickler Gavin Andresen die Leitung übertragen. Weil dieser das Projekt aber nicht allein leiten wollte, holte er weitere Entwickler ins Bitcoin-Kernteam – eine Entscheidung, die er später vermutlich bereute. Viele Köche verderben eben den Brei. Dies hat schlußendlich auch zum Ausstieg von Mike Hearn geführt.

Hearn ist nicht der einzige Kritiker. Die Kernentwickler Gavin Andresen und Jeff Garzik schrieben am 29. Dezember vergangenen Jahres einen gemeinsamen Artikel, in dem sie ähnliche Kritikpunkte üben wie Hearn.

Und hier liegt der große Vorteil von Onecoin! Hier steht die Gründerin und Entwicklerin Dr. Ignatova hinter dem Projekt und fällt die Entscheidungen. Dr. Ignatova hat dann auch in weißer Voraussicht die Blockchain von OneCoin so weiterentwickelt, dass sie den Ansprüchen einer weltweiten Währung gerecht werden kann. Hat die Kooperation mit Mastercard abgeschlossen etc.

Ich denke die Aussichten für OneCoin werden immer besser und OneCoin wird Bitcoin aus den schon mehrfach genannten Gründen auf lange Sicht ablösen und tatsächlich die Nummer 1 werden. Die Aussage über das Scheitern von Bitcoin und die Kritik kommt von Bitcoin Entwicklern direkt!

Update 05.02.16

Ich muss meine Einschätzung zu OneCoin mal wieder ein wenig revidieren. Auch wenn die theoretischen Voraussetzungen für OneCoin sehr gut aussehen, kristallisiert sich immer mehr heraus, dass viele der Verantwortlichen bei OneCoin schon mal mit dem Gesetz in Berührung gekommen sind. Selbst Ignatova:

http://www.dkp-muenchen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=623:allgaeu-krimi-um-das-gusswerk-waltenhofen&catid=35:kategorie-dkp-allgaeu&Itemid=44

Von Greenwood und Nigel Allen ganz zu schweigen. Auch wenn ich viele Ungereimtheiten ausräumen und erklären konnte, tauchen immer wieder neue Sachen auf.

Schaut mal in die Kommentare, da gibt es viele neue Infos.

Meine Einschätzung: Theoretisch könnte OneCoin eine super Sache werden, aber das Risiko, dass alles nur Erlogen ist, ist in meinen Augen wieder gestiegen. Ich würde nur Geld investieren, wenn ich  „Spielgeld“ übrig hätte und einen Verlust verschmerzen kann.

Update 04.03.16

Mal ein kleines Update. Die Coins sind mitlerweile seit einiger Zeit in meinem Account angekommen.

Ich habe 250 coins auf dem Konto, was bei einem aktuellen Kurs von 5,2559 EUR etwa 1300.- EUR entsprechen würde. Bei einem Einsatz von 500.- EUR egentlich nicht schlecht.

Wenn ich jetzt aber einige der 250 coins verkaufen möchte, sehe ich leider folgendes:

Free Coins: 0

Escrowed Coins: 250

weiter unten sieht man dann, dass die Coins „escrowed“ bis 16.03.2016 sind.

Escrowed bedeutet, dass die coins „treuhänderisch“ gesperrt sind. Ich muss also bis zum 16.03.16 warten, bis ich irgendwas damit tun kann. Also warte ich noch 14 Tage und werde dann noch einmal versuchen welche zu verkaufen. In den Kommentaren könnt Ihr sehen, dass das aber vielleicht auch dann nicht so einfach sein wird, da man eine tägliche Höchstmenge hat, welche man maximal verkaufen kann.

Also mal abwarten…

Dann habe ich ja noch 66 EUR auf meinem Cash Account. Na dann lasse ich mir wenigstens die auszahlen.

Wenn ich das tun möchte erfahre ich erst mal, dass mich dies eine Gebühr von 15 EUR kostet:

Das ist sehr ärgerlich! Zumindest handelt es sich bei den 15.-€ um einen Festbetrag. Also wenn ich mir 1000.- EUR auszahlen lassen will, bleibt es auch bei den 15.-€. Man kann wohl das Geld auch an jemand anderen aus der Up- oder Downline senden. Vielleicht kann man ja eine Sammelauszahlung machen, dann wird es billiger 😉

Da ich gerade eh mein Transactionspasswort nicht mehr weiß und mir gerade erneut zusenden habe lassen, kann ich sowieso nix machen. Also habe ich auch noch Zeit zu überlegen, wie ich das am geschicktesten mache…

Ich halte euch auf dem Laufenden…

 

Update 09.04.16

Ich bin immer noch mit dem KYC (know your costumer) beschäftigt. Vorher kann man leider nichts verkaufen. Bin allerdings beim Versuch die Dokumente hochzuladen gescheitert.

Irgendwie wurde ich blockiert. Es kam zumindest eine Meldung: „Sorry you’ve been blocked“

Habe jetzt an den Support geschrieben… Halte euch auf dem Laufenden…

Update 20.04.16

Der Support hat geantwortet:

„Dear Member,

Thank you for your inquiry.

Please note that the page is working properly.

Please delete the cache and cookies from your browser, or use the newest version of Google Chrome browser and try again.“

und ich habe es tatsächlich geschafft mit Chrome die erforderlichen Dokumente hochzuladen.

Mal sehen wie es weiter geht….

Update 10.05.16

Ab sofort ist es möglich OneCoins intern zu handeln. Das Limit sind 40 Coins pro Tag. Die Coins können an die gesamte Up- sowie Downline gesendet werden.

Theoretisch ist damit jetzt ein grenzüberschreitender Handel möglich und das ohne irgendwelche Bankgebühren.

Wie praktikabel das Ganze ist, wird sich zeigen, aber sieht aus wie ein Schritt in die richtige Richtung.

Update

Das Tageslimit scheint wieder Accountabhängig zu sein. 40 Coins konnte ich nicht verschicken und 20 auch nicht. 10 Coins hat funktioniert und wurde innerhalb weniger Sekunden ausgeführt.

Auf dem Account sind jetzt 10 Coins weniger.

Update 19.05.16

Es gibt ein neues Video in dem Ignatova Fragen von erfolgreichen OneCoin-Vertrieblern (sog. Leadern) beantwortet:

Wenn man sich nur das Video anschaut ohne einige Hintergründe bzw. die Vorgeschichte von Ignatova und & Co. zu kennen, hört sich das alles wieder ganz gut an finde ich.

Und ich frage mich mal wieder, warum sollte ich Zukunftspläne für die nächsten 3 Jahre und mehr machen, wenn alles nur heiße Luft ist?

Aber vielleicht gehört das alles zum Plan und bei OneCoin sind alle einfach nur gute Schauspieler?

Bin mal wieder hin- und hergerissen. Top oder Flop?

Macht euch am besten selbst ein Bild. Was haltet ihr von ihren Aussagen? Sagt sie die Wahrheit? Kann man da etwas an der Körperspache erkennen?

Freue mich schon auf eure Kommentare zum Video…

Update 13.06.16

Event in London – Änderungen bei OneCoin und der OneCoin Blockchain

Hier mal die neuesten Info’s aus London bzw. Änderungen zusammengefasst:

1. Neue Kredit Zahlungskarte OneCoin UPI Card (Unionpay für Asien und Europa)

2. Neue OneCoin Cloud

3. Globaler Ausbau von OneCoin mit neu eröffneten Büros in Hong Kong und Mexico

4. Neue OneCoin Eventwebseite für lokale & globale Events mit einem integrierten Ticketssystem

5. Neues Design und Inhalte der www.onecoin.eu Seite für detailierte Informationen zu unserer Kryptowährung

6. Neue Seite www.onelife.eu für die Network Gemeinschaft für detailierte Informationen, Hilfsmittel und viele hilfreiche Werkzeuge

7. OneCoin App mit u.a. folgenden Funktionen:
– Bonus Anzeige
– Transkationen
– Code/Giftcode History
– Netzwerkentwicklungen

8. Neue Webseite www.oneacademy.eu Überarbeitet und verbesserte OneAcademy bald in verschieden Sprachen.

9. Ab Montag gibt es wohl ein OneCoin Tablet im OneCoin Design.

10. Händler Netz soll massiv ausgebaut werden um OneCoin als Zahlungsmittel zu etablieren. Hierzu wurde das OneLife M.A.B geschaffen (mobile app builder). Dieses App wird sämtliche Händler die OneCoins akzeptieren beinhalten. Sie wird sämtliche Händler in eurer Umgebung anzeigen, bei denen ihr in Zukunft mir euren OneCoins bezahlen könnt. In naher Zukunft sollen 1 Mio. solcher Händler implementiert werden.

Während sich diese „News“ noch interessant und positiv für mich anhören. Obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass das mit den Händlern so einfach gehen wird, sorgt folgende Meldung bei mir für Stirnrunzeln:

Alle Partner bekommen am 01.10.2016 ihre zu diesem Zeitpunkt in ihrem OneCoin Account befindlichen Coins verdoppelt und die Blockchain wird so erweitert, dass nicht 2,1 Mrd. Coins erzeugt, sondern 120 Mrd. Coins mit diesem Algorithmus errechnet werden können

Diese beiden letzten Neuigkeiten werden von allen OneCoin anhänger gefeiert. Für mich bedeutet das aber nur, dass der Kurs extrem verwässert werden wird. Ähnlich wie bei einem Aktiensplit. Das wird aber höchst wahrscheinlich nicht passieren, da OneCoin ja den Kurs feststellt. Wenn aber die Verdopplung der Coins im Depot bzw. die Anzahl der errechenbaren Coins um den faktor 57 steigt und dies keine negativen Auswirkungen auf den Kurs hat, dann kann da eigentlich nur etwas faul sein…

Na ja, mal abwarten.

Dazu gibt es dieses Video:

Update 26.08.16

So hier mal wieder ein update nach längerer Zeit (Sorry habe sehr viel um die Ohren im Moment)

Ich habe mal versucht ein paar Coins zu verkaufen.

Mal abgesehen von der Beschränkung auf 5 Coins pro Tag hat es gut funktioniert:

Ich konnte meine 5 Coins also zu einem Kurs von 6,84 € verkaufen, was dann ein Plus von 34,22 auf meinem Cash Account ergeben hat. Ach ja eine kleine Gebühr musste ich natürlich auch bezahlen. Die Gebühr beträgt 0,125 Coins und deshalb wurden statt 5 Coins -> 5,125 Coins abgebucht.

Bei einem Einstiegskurs von 2 EUR irgendwas, wäre das aber trotzdem ein recht ordentlicher Gewinn. Theoretisch könnte ich jetzt jeden Tag 5 Coins verkaufen, bis ich meinen Einsatz wieder raus habe und den Rest liegen lassen. Oder ich hole alles raus…

Update 29.08.16

Es gibt ein neues Video. Hier hat man sich richtig ins Zeug gelegt und sogar die deutsche Stimme von Robert de Niro als Sprecher genommen:

Update 17.01.17

Das versteht jetzt kein Mensch. Die Coins in Aktien tauschen???

Dann hat ja keiner mehr Coins. Und wenn keiner mehr Coins hat, dann gibt es auch keine Kryptowährung mehr.

Update 23.01.17

Es tut sich was bei Onecoin. Onecoin hat jetzt angekündigt, dass über die Plattform Dealshaker ab 16. Februar gehandelt werden kann. Dort können Produkte, aber auch Dienstleistungen und ähnliches gehandelt werden. Das besondere dabei ist, dass die Deals mindestens zur Hälfte mit onecoins bezahlt werden müssen.

Das ist ja schon mal nicht schlecht. Dealshaker ist so etwas wie Groupon und ich hätte eine Handelsplattform wie Alibaba oder Amazon besser gefunden.

Die Gebühren für die Deals sind nämlich ähnlich hoch wie bei Groupon. 25% für normale Deals und 50% für besonders hervorgehobene Deals. Das ist viel zu viel und macht eigentlich keinen Sinn.

Warum macht man das? Die Verantwortlichen bei Onecoin verdienen am Coin ja schon genug, warum muss man jetzt auch noch an den Deals/ Verkäufen verdienen? Um den Coin bekannter und die Useability zu verbessern, was ja Sinn der Sache ist, wäre eine kostenneutrale Handelsplattform sicherlich die bessere Wahl gewesen.

Einen positiven Aspekt habe ich jetzt noch gefunden. Die Gebühren werden nur auf den Cash Anteil fällig. Je mehr Coins der Händler akzeptiert desto weniger Gebühren müssen bezahlt werden. Und wenn die Bezahlung komplett in Coins läuft, müssten demnach ja überhaupt keine Gebühren fällig werden. Das spornt natürlich an den Coinanteil so hoch wie möglich zu halten.

Hmm mal sehen was daraus wird. Ist aber eine positive Nachricht auch wenn mal wieder ein schaler Beigeschmack dabei ist…

Update 18.02.17

Seit gestern ist der Dealshaker online.

Was soll ich sagen, die „Deals“ sind überschaubar, mal sehen, was da noch so kommt. Der Dealshaker ansich ist relativ kompliziert. Wenn man etwas verkaufen möchte, wird dies erst geprüft, was eine Weile dauert. Der Starttermin des Deals ist dann irgendwie frühestens in einer Woche. Dann gibt es eine Deallaufzeit. Ich kann keine Versandkosten angeben, nur „Self organized Shipping“. etc…. Was soll das denn?

Ich habe jetzt mal einen Deal erstellt, aber wie gesagt wird der jetzt geprüft und startet dann (vielleicht) am 23.02.17

Ich frage mich, warum man nicht einfach eine Handelsplattform wie Alibaba ins Leben gerufen hat?

Warum so ein Umstand mit diesen Deals? Man beruft sich hier immer auf den Erfolg von Groupon, aber Alibaba oder Amazon sind wesentlich erfolgreicher und eine Plattform nach deren Vorbild, wäre der Sache wesentlich dienlicher gewesen…

Mittlerweile gibt es auch wieder starke Hinweise, dass es bei OneCoin nicht mit rechten Dingen zugeht und dass der Coin ünerhaupt kein Coin ist und es keine funktionierende Blockchain gibt.

Update und Fazit

Ich bin mir sicher, dass OneCoin ein Scam (Betrug) ist!

Ich kann nur jeden davor warnen in OneCoin zu investieren!

Ich würde momentan nur in Bitcoin selbst oder in ein paar der Top 10 Coins nach Marktkapitalisierung wie Ethereum, Cardano, EOS investieren. Vielleicht noch Tezos, Chainlink und Crypto.com.

Und immer daran denken. Lasse Deine Coins nicht auf einer Exchange liegen. Benutze eine Hardware Wallet oder eine Paper Wallet denn: Not your Keys, not your Coins!

Benutze eine Hardware Wallet, sichere Deine Recovery Seed Phrase und Deinen Private Key ordentlich: www.kryptostahl.de

Die oben genannten Einschätzungen stellen nur meine eigene Meinung dar und ich gebe keine Empfehlung ab in OneCoin zu investieren oder nicht. Jeder soll sich selbst sein Bild machen.

Die Kommentare werden nicht zensiert und stellen nur die Meinung des jeweiligen Verfassers dar.

4586 Antworten

    • beobachter

      ich verstehe dich da nicht so wirklich, WAS genau du damit erreichen wollen würdest.
      oc ist in gb nicht verboten, und von daher ist es dem location-vermieter erstmal völlig wurscht, wer da was veranstaltet.
      davon abgesehen denke ich, dass denen eh bereits bekannt ist, dass es sich beim veranstalter um onecoin handelt.

      und wegen „große polizeiaktion“:
      auch als oc-kritiker MUSS man nicht immer gleich alles für bare münze nehmen, was sich andere oc-kritiker in oc-negativer hinsicht so alles rosarot zurechtmalen. 😉
      so z.bsp. wurden auch hier auf dieser seite bestimmte vorgänge -wie z.bsp. die aktion in china- damit kommentiert, dass für oc nun in maximal 4 wochen schluss sei, wo ich dann immer gleich gegenkommentiert habe, dass dies zwar schön wäre, aber oc definitiv noch ’ne ganze weile LÄNGER existieren wird.

      -also jetzt mein standpunkt zu der von manchen kritikern als wahrscheinlich eingestuften polizeiaktion in london:
      da passiert überhaupt nichts!

  1. Stanislaw

    hat jemanden erfahrung mit Swiss Coins?ich bin gerade angemeldet,aber bevor bezahle ich das geld,will ich paar informationen haben,ob diese Unternehmer sicher ist,..

  2. Melanie

    Einer der einstigen MEGA-Pusher des Betrugsportals CONLIGUS und heutiger MEGA-Pusher von OneCoin hat schon wieder eine neue Seite in’s Netz gestellt: http://makingbigmoney.info/wer-ist-onecoin/

    Allein der Titel der Domain sagt doch schon alles! *würg* *kotz* *herrje, ist mir schlecht*

  3. Fritz

    Ich möchte drei grundsätzliche Überlegungen beisteuern: zur Frage der Deckung, zur Frage des Währungsmanagements und zur Frage der Schuldenkrise.

    Staatliche Währungen sind zwar nicht mehr durch Gold gedeckt, 1971 wurde die Golddeckung des Dollars aufgegeben. Dennoch ist der Wert des staatliches Geld verankert in realen Werten, nämlich in Arbeitsstunden (Kollektîvverträge und Beamtengehaltsschemata) und in Immobilien, die als Pfänder für Kredite dienen.
    Regionalwährungen sind meist durch eine staatliche Währung gedeckt und in diese konvertierbar wie z.B. der Chiemgauer. Onecoin hat keine solche Verankerung. Sein Wert ist reine Glaubenssache.

    Dass Bürger von asiatischen und lateinamerikanischen Ländern, die einen Crash ihrer Währung erfahren haben, nun ihre Hoffnung im Privatgeld sehen, kann ich verstehen. Hinter den großen Währungen Dollar, Yen, Euro, Franken und Pfund stehen jedoch relativ stabile entwickelte Volkswirtschaften – und Notenbanken, deren Mitarbeiter von Volkswirtschaft eine Menge Ahnung haben und das geldpolitische Handwerk verstehen. Die primär juristischen Studien der Frau Dr. jur. deuten nun nicht darauf hin, dass sie eine Geldwertstabilität zu managen imstande ist oder die Privatwährung gegen milliardenschwere Angriffe von Währungsspekulanten zu schützen vermag.

    „Financial Repression“ heißen die Techniken, mit denen Staaten den in der Finanzkrise angehäuften Schuldenberg langsam abbauen, z.B. mittels Niedrig- bis Negativzinsen. Notenbanken unterstützen diese Politik, sie weiten die Geldmenge aus und kaufen Staatsanleihen auf. Meine Furcht, dass die drastischen Ausweitung der Geldmenge zu Hyperinflation und Zusammenbruch des Geldsystems führt, hat sich jedoch als unbegründet erwiesen. Die Notenbanker haben die Lage im Griff. Eine Flucht ins Gold oder in eine von Staatsschulden unabhängige Alternativwährung war nicht unbedingt notwendig, – geldtheoretisch ein Sieg der Keynesianer gegen die österr. Schule. Wer dem staatlichen Fiatgeld dennoch misstraut, mag Gold, Blue Chips Aktien und Immobilien kaufen. Dotcomblase, Immobilienblase, Goldblase und Bitcoinblase sind bereits geplatzt, das Platzen der Onecoinblase ist nur eine Frage der Zeit…

  4. Melanie

    Hier kann man sich das „Gutachten“ der Rechtsanwaltskanzlei Breidenbach aus München herunterladen: http://www.mr-onecoin.com/en/images/OneCoin_LegalOpinion_December2014.pdf

    Inzwischen hat das Portal http://www.behindmlm.com ja herausgefunden, daß der gleiche Rechtsanwalt, der dieses „Gutachten“ erstellt hat, auch Director (Geschäftsführer) der Onecoin Ltd. in Gibraltar war. Keineswegs sollte man jetzt aber von einem „Gefälligkeitsgutachten“ oder dergleichen sprechen, nein, in gewissen Kreisen agiert man halt so. Dort ist das völlig normal, natürlich auch legal und keineswegs anrüchig oder so…

    http://behindmlm.com/companies/onecoin/onecoin-legal-opinion-authored-by-director-of-the-company/#comment-360235

  5. ICH

    @ Melanie,
    ich hoffe du bist zum Wochenstart wieder fit!?
    „Allein der Titel der Domain sagt doch schon alles! *würg* *kotz* *herrje, ist mir schlecht*“

  6. Melanie

    Hallo @Ich,

    es geht mir schon wieder ein bißchen besser, danke der Nachfrage, aber jetzt bin ich sauer! Stinksauer sogar! Die vorbestrafte Cryptoqueen hat doch heute Geburtstag. Und um ihr eine Freude zu machen, habe ich eines ihrer Geburtstagspakete zum Sonderpreis von 18.555 Euro gekauft. Im Gegenzug habe ich natürlich erwartet, daß mich Madame OneCoin zu ihrem Mega-Geburtstagsevent einlädt. Ich sitze seit Stunden auf gepackten Koffern, aber nix rührt sich. Kein eMail aus Sofia, kein Anruf, kein Chauffeur mit Maybach vor meiner Haustür, kein Flugticket im Briefkasten. Mit soviel Undankbarkeit hatte ich wirklich nicht gerechnet! Und nächstes Jahr, das schwör‘ ich jetzt hoch und heilig, kaufe ich garantiert kein Paket von dieser „Dame“, selbst wenn das für 1,8555 OneCoin zu haben wäre. Ich bin halt sehr nachtragend…

  7. ICH

    @ Melanie,

    du hast ein Paket gekauft, grins und lach!
    Falls du wirklich diese Investition (Chance) in Betracht ziehst, erwarte doch nicht eine Einladung nach London, denn du bist nicht der einzige User, der investiert hat.
    Die Kosten für das Event muss jeder selbst tragen. Es ist nicht anders, wenn
    Konzerne Händler zu Events einladen, ausser sie finden im eigenen Land statt.
    Somit solltest du nicht zu viel erwarten!

    • Melanie

      Hallo @Ich,

      nein, ich rede nicht von London, sondern von der Geburtstags-Sause, die die „Dame“ alljährlich abhält. Die ist ja so publicitygeil, daß sie auch daraus ein öffentliches Event macht. Darüber berichtet dann ja auch ihr Adlatus „Dr.“ Wolf Barth auf seiner Seite: http://woba-conligus.com/frau-dr-ruja-ignatova-feierte-geburtstag/. Und gestern hat er ihr auf seinem Blog natürlich – in bester Arschkriecher-Manier – öffentlich zum 36. Geburtstag gratuliert, obwohl sie – nach seinen Angaben – letztes Jahr doch schon 45 geworden ist. Dem Barth sollte man mal einen Taschenrechner schenken.

      Und was meinen Paketkauf betrifft: Sorry, da habe ich lediglich zitiert, was ich eine Nacht zuvor geträumt hatte. Wenn ich nach solchen durchträumten Nächten aufwache, bin ich aber sofort wieder im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte und schmiede neue Pläne. Mir schwebt z. B. vor, daß ich auch eine wohltätige Foundation gründen könnte. Dort sammle ich dann Spenden ein, bis soviel Geld vorhanden ist, daß es für den Kauf von Handschellen aus massivem Gold reicht. Die Dame soll ja eines Tages „angemessen“ abgeführt werden können, da 08/15-Handschellen aus schnödem Stahl garantiert nicht zu ihrem jeweiligen Outfit passen würden.

      So würden wir auch den Anwälten der Frau Dr. keine Gelegenheit geben, einen Haftprüfungstermin anzuberaumen, weil ihre Verhaftung nicht in einem angemessenen Rahmen erfolgt sei. Der Geldadel reagiert da ausgesprochen sensibel…

    • Melanie

      [ZITAT:]“Kryptowährungssystem Swisscoin- unsere Einschätzung

      Das Network Unternehmen Swisscoin, welches von der Euro Solution GmbH mit Sitz in der Schweiz betrieben wird, rühmt sich damit, eine neue Kryptowährung entstehen zu lassen. Schon ein Blick auf die Bedienoberfläche im Backoffice lässt jedoch darauf schließen, dass die Betreiber sich nicht die Mühe machen wollten, etwas Neues zu erschaffen, sondern lieber von bestehenden Systemen kopierten. Aber es geht noch weiter: Man ist nicht einmal davor zurückgeschreckt, die von unserer Kanzlei für ein anderes Unternehmen erstellten Vertragsunterlagen zu kopieren, lediglich kleine Änderungen wurden daran vorgenommen. Wenn ein Unternehmen nicht einmal dazu in der Lage ist, die Kosten für eine rechtliche Absicherung aufzubringen, bestehen starke Zweifel an der Nachhaltigkeit und Seriosität des Projekts. Das Geld fehlte aber offenbar auch für die Entwicklung der Produkte, es gibt nämlich keine. Die Pakete, welche die Vertriebspartner kaufen sollen, enthalten Schulungsmaterial, dieses ist allerdings angeblich erst ab September 2016 verfügbar. Bis dahin sollen sich die Vertriebspartner also damit begnügen, mit „Luft“ zu handeln.

      Die Rechtsprechung hat in der Vergangenheit Vertriebssysteme wegen des Verstoßes gegen das Verbot der progressiven Kundenwerbung gem. § 16 Abs. 2 UWG verboten, welche ohne echtes Produkt aufwarten. In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass sich unter Umständen auch Vertriebspartner strafbar und schadensersatzpflichtig machen, wenn sie an einem rechtswidrigen System teilnehmen, und es fördern, indem sie neue Vertriebspartner anwerben.

      Schulenberg am 31. Mai, 2016″ [ZITAT ENDE]

      http://www.mlmrecht.de/2016/05/31/kryptowahrungssystem-swisscoin-unsere-einschatzung/#more-235

  8. Santa Maria

    http://woba-conligus.com/investment-in-reales-oder-digitales-gold/
    Dr. Barth meint „für die gesamte Kryptowährung Onecoin wird zur Absicherung ein Gegenwert in physischen Gold durch die Besitzerin Dr. Ruja Ignatova in Dubai gehalten“.
    Da stellt sich für mich die Frage, kauft Frau Ignatova bei jedem Split Gold nach, oder meint man mit „ein Gegenwert“, dass einmal Gold in der Menge „X“ gekauft wurde und diese bleibt dann immer die Gleiche?
    Es lesen ja viele Onecoiner mit, vielleicht hat jemand lust zu antworten.

    • beobachter

      aaaach, der herr barth pflastert unter seinen i-net-seiten ja besonders die von dir verlinkte woba-conligus-seite dermaßen mit märchen aus tausend und einer nacht voll, dass der selber sicher schon gar nicht mehr weiß, was der wann wo geschrieben hat, um es auch mal wieder der aktualität anpassen zu können.

      „aktualität“ ist nämlich bereits seit einigen monaten, dass seitens ruja, -und somit seitens onecoin im allgemeinen die behauptung einfach WEGGELASSEN wird, dass sämtliche oc’s im adäquaten gegenwert mit kauf von gold, welches in einem tresor in dubai gelagert wird, abgesichert werden!

      thihi, meiner persönlichen meinung nach KÖNNTEN sie diese behauptung aber ruhig weiterhin als werbemittel verwenden, denn sie entspricht ja den tatsachen!
      -will sagen: oc’s sind eine immer größer werdende menge NICHTS, und der exakte gegenwert davon lagert ja auch tatsächlich in dem tresor in dubai! 🙂 🙂

  9. L-Coiner

    Es gibt ein Highligth die nächsten Tage…. die Verschmelzung mit einem weiteren „toten“ Network (ich nenne es mal Network)… Melanie hat es einige Kommentare vorher schon genannt… dieses im moment „Führerlose“ Unternehmen.Es ist sowas von lächerlich…. aber unter den Accounts werden wieder genug sein , die mit Ihren Einzahlungen das Leben von „o(h)ne Coin verlängern

  10. Melanie

    Wenn es darum geht, sich selbst in ein möglichst positives Licht zu stellen, greift die selbsternannte Cryptoqueen sogar zu einer mehr als infamen Lüge:

    [Zitat:]“Dr. Ruja Saves Gusswerk Waltenhofen In April 2010

    Here are articles in which we see Dr. Ruja buying a foundry company in Germany and put it on track financially and saved over 100 jobs.“[ZITAT ENDE]

    Wie wir inzwischen alle wissen, stimmt von dieser Behauptung der Frau Dr. rein gar nichts! Sie – und ihre Eltern – haben nicht 100 Arbeitsplätze gerettet, sondern vernichtet! Und weil der Ignatov-Clan das Gusswerk Waltenhofen nicht saniert, sondern ausgeschlachtet und in die neuerliche Insolvenz geführt hat, wurde die Frau Dr. im April 2016 in Augsburg zu einer 14monatigen Bewährungsstrafe und zu einer Geldstrafe in Höhe von 18.000 Euro verurteilt. Ihr Vater darf „nur“ 12.000 Euro Strafe zahlen. Völlig straffrei ging – warum eigentlich? – die Mutter Veska der selbsternannten Cryptoqueen aus, obwohl auch sie mit Prokura im Handelsregister eingetragen war.

    http://onecoinmlm.top/onecoinpdf/Onecoin%20RujaIgnatovaResearch.pdf

  11. Melanie

    Übermorgen, also am 05.06.2016, findet ja das nächste Event in Bukarest statt. Angeblich wurden schon 1.500 Tickets verkauft, wenn die Angaben auf https://www.facebook.com/OneCoin-359291070948883/timeline zutreffen. Ob die Cryptoqueen selbst dort anwesend sein wird, ist der Website http://onecoinromania.ro/ nicht zu entnehmen. Angekündigt ist aber der (sorry!) Kotzbrocken Kari Wahlroos als „special guest“. Allein dessen Anwesenheit würde ich mich nicht die geforderten 20 Euro Eintrittsgeld kosten lassen. Wenn die Frau Dr. mir aber 200 Euro auf mein Konto überweist, würde ich mich evtl. dazu überwinden, mir das Gebrabbel dieses Speaker-Clowns ein paar Minuten anzuhören. Mit den Ohrstöpseln meines mp3-Players würde ich dann auch den Rest der „Veranstaltung“ ertragen – natürlich nur mit geschlossenen Augen!

  12. onecoin-crashprophet

    Ankündigung für eine heutige Radiosendung im österreichischen Radiosender Ö1:

    11.40 MAGAZIN
    help Die Themen des Konsumentenmagazins: 1) Wer bei Unwetterschäden zahlt. 2) OneCoin: Betrug mit virtuellem Geld. 3) Unterschiedliche Verrechnungsmodelle bei Heizkosten. 4) Abgefallener Autospiegel: Pech oder Materialfehler? Bis 12.00, Ö1

  13. Freigeist1848

    Ich verfolge den Blog nun schon seit einiger Zeit. In letzter Zeit liest man aber nur mehr unsachliche Argumente gepaart mit Beschimpfungen und unreflektiert weitergegebenen Pseudoinformationen. Ich denke das ist nicht im Sinne des Erstellers.
    Die grundsätzliche Sinnhaftigkeit eines nichtinflationären Tauschmittel bezweifeln ja nicht einmal die schärfsten Kritiker von Cryptowährungen. Die Ausgestaltung bzw. das Procedere wie sie erzeugt werden und in Umlauf gebracht ist ein anderes Thema, hier kann man trefflich diskutieren.

    Ich bin ein scharfer Kritiker des bestehenden Fiat Geldsystems, ein Blick in die offiziellen Statistiken der EZB verdeutlicht, wo die Reise hingeht. Das Geldmengenaggregat M1 (also Bargeld und Sichteinlagen) hat sich seit Einführung des Euros als Bargeld im Jahr 2002 fast verdreifacht, das entspricht einer jährlichen Steigerung von ca. 8%. Dem steht ein Wirtschaftswachstum von 1,6% bis 2005, danach noch weniger in den Folgejahren gegenüber. Das Argument, wie weiter oben angeführt, der Euro sei durch Arbeitsleistung, Immobilien etc. „gedeckt“ trifft, wenn überhaupt, nur in sehr geringem Ausmaß zu. Dem von den Banken erzeugten Buchgeld stehen immer Schulden gegenüber, also am Ende muss irgendwer die Zeche zahlen. Die sozialpolitischen Auswirkung der immer ungleicheren Verteilung dieser Vermögen (und Schulden) wäre einen eigenen Blog wert ;-).

    Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit.

    Ich habe mich immer für Konzepte interessiert, die es zumindest wert sind, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Und gleich auf die Fragen zu antworten, ja, ich bin und war in Bitcoin investiert, bin in Onecoin investiert und war auch in Lopoca investiert. Bis jetzt hat mich mein Gefühl nicht getäuscht, Onecoin ist sicher noch zu früh, mal sehen, 20% meines Investments hab ich ja schon wieder heraus.

    PS: MLM ist gar nicht mein Ding, bei all diesen Dingen habe ich niemals auch nur einen weiteren Kunden gebracht, aber so blöd es klingt, für Onecoin könnte das der entscheidende Vorteil in Bezug auf Bekanntheitsgrad und Verbreitung sein.

    • Melanie

      @Freigeist1848

      Wie ist denn der BitCoin entstanden? Durch den Verkauf von windigen „Schulungspaketen“ im Wert von bis zu 27.500 Euro? Durch die Installierung eines weltumspannenden MLM-System unter Einbindung von Serienbetrügern wie, um nur ein Beispiel zu nennen, Sebastian Greenwood und Nigel Allan? Ist der BitCoin-Gründer vorbestraft wie die Cryptoqueen Ruja Ignatova?

    • James

      eine kurze Frage an Dich… Freigeist: wie hast du denn schon 20% deines Invest zurück bei Onecoin?

      schon ausbezahlt, ohne MLM?

    • Santa Maria

      Ich stimme dieser Meinung auch vollkommen zu. Plumpe Angriffe und Beleidigungen sind doch für die Katz. Das auf die ganzen Fragen hier nicht geantwortet wird, ist für mich ein starkes Anzeichen dafür, dass die Skepsis gegenüber Onecoin eine fundierte Berechtigung hat.

  14. Ianislet

    @Freigeist1848 Das Problem in diesem Blog ist nicht unbedingt, dass er nicht sachlich geführt ist, sondern dass jeder OC-Gegner das Gefühl hat, er wisse alles ganz genau und könne genau sagen, wie sich OC in Zukunft entwickelt oder nicht. Dem ist aber keineswegs so. Das kann niemand genau wissen, auch ich nicht. Beispielsweise gehauptet der Beobachter, dass niemals 50% der Coins hergestellt werden. Momentan sind wir bei 33%. Die Theorie des Beobachters, das Feld sei bereits abgegrast und jeder habe sich entschieden, ob er einsteigen will oder nicht, ist absolut fundamental falsch. Würde er sich die Mühe machen und genauer hinsehen, würde er feststellen, dass OC gerade in den Ländern, die bereits etablierte OC-User sind, immer noch sehr viele Leute zum Einstieg motivieren kann. China, Deutschland oder Österreich sind besonders stark und werden das auch in den kommenden Monaten sein. Viele Länder sind noch gar nicht richtig beworben. Da der Kurs niemals mit den Splits mitkommt, ist es mathematisch klar, dass die Zunahme der geminden Coins exponentiell verlaufen will. Somit dürften die 50% kein Problem sein. Ich lasse den Beobachter jedoch gerne in seinem Glauben, ich hoffe nur – wenn dereinst die 50% erreicht sind (und ich mich bestimmt wieder melden werde) – er wenigstens Mann genug ist, um zuzugeben, dass er sich grob verkalkuliert hat.

    • beobachter

      na wie oft denn noch?:
      ich habe das für 50% behauptet, und somit ist doch völlig unrelevant, was beispielsweise bei 33% geschieht!

      ich weiß auch nicht, WO du im von dir dargelegten gründe ausmachen kannst, die meine diesbezügliche behauptung in frage stellen könnten!
      ein porsche fährt doch schließlich auch bis zum letzten tropfen im tank höchstgeschwindigkeit, und erst nach dem letzten tropfen stellt der motor die tätigkeit ein!

      dein immer wieder mit mir und diesem thema hier die richtigkeit deiner sichtweise belegen zu wollen, ist im grunde nichts anderes, als zu einem moment, wo der porsche nur noch einen liter im tank hat, zu erklären, dass die hütte ja aktuell fährt, wie ein formel-1-renner (-was auch bei vorhandensein von nur noch einem liter ja völlig logisch ist!), und demzufolge absolut auszuschließen sei, dass der in wenigen minuten keinen mux mehr von sich geben wird!

      *verwundert kopfschüttel*

    • Martha

      lanislat….Das mit China dürfte sich erledigt haben…..Ebenso der Markt USA…….ob die Coins wirklich existieren, keiner weis es 🙂

      …und bitte behaupte nicht, dass OneCoin eine „echte“ Krypowährung von Wert ist…das tut nicht einmal Frau Dr. 🙂

  15. Freigeist1848

    @Melanie

    Si tacuisses, philosophus mansisses
    Zur Sache: Ich hab mir kein einziges Schulungspaket bei Onecoin angesehen. Der Grund warum Schulungspakete das „Produkt“ sind, sollte jedem klar sein, der nur ein wenig Ahnung vom Regulierungsregime für Finanzdienstleistungen in D oder Ö hat. Solange in Europa Cryptowährungen, anders als in den USA, nicht als „commodity“ gesehen werden, würden die tollen Aufseher von BaFin und Co. das sofort als Einlagengeschäft ansehen. Der unkritische Glaube an Aufsichtsbehörden scheint auch hier weit verbreitet zu sein. Beispiel D: Voll BaFin lizensiertes und zigmal geprüftes Unternehmen Phoenix: Bumm 600 Mio. Euro weg. Österreich: AvW Bestens vernetzter Adeliger, hat 10 Jahre unter Aufsicht die Anleger hinters Licht geführt, schlappe 400 Mio. weg.

    Trotzdem bin ich dafür, Kryptowährungen zu regulieren, aber aus Erfahrung weiß ich, das dauert noch Jahre.
    Für diejenigen, die sich ernsthaft mit dem Thema befassen hier ein sehr lesenswertes Essay der EZB aus dem Jahr 2015. https://www.ecb.europa.eu/pub/pdf/other/virtualcurrencyschemesen.pdf

    Die Hintergründe einiger Proponenten sind in der Tat etwas problematisch, über die Geschichte mit der Vorstrafe, von den deutschen Kommunisten angezettelt, muss ich aber schmunzeln. Mark Zuckerberg hat ja auch einen criminal record, mußte u.a. den Winklevoss Zwillingen 68 Mill. USD Schadenersatz zahlen.

    Zum Schluss: Das Gute am Inet ist ja, dass man sich umfassend informieren kann. Die daraus resultierenden Schlüsse muss jeder für sich ziehen, Eigenverantwortlichkeit kann und muss man in heutigen Zeiten erwarten können.

    • beobachter

      @ Freigeist:
      das thema dieser seite hier ist dir aber bekannt, oder?
      -ich mein‘, hier kann ja jeder schreiben, was er (sie) will, und ich möchte dir da auch gar nicht reinreden.
      aber ziel dieser seite ist doch nunmal, herauszuarbeiten, ob ONECOIN betrug ist, -oder in welchem ausmaß ONECOIN betrug, -bzw. vorsätzliche täuschung ist!

      ich verstehe wirklich nicht, wie oder in welcher weise denn DIESBEZÜGLICH zu einer meinungsfindung beitragen können soll, was ein mark zuckerberg in seinem leben schon so alles vollbracht hat, oder welche zukunft fiatgeld haben wird!

    • Martha

      Ach Freigeist…..warum Schulungspakete verkauft werden, ist jedem klar. Damit jeder kleine Wicht sich als verkappter „Finanzexperte“ darstellen kann. Damit sind wir wieder in den 90er Jahren angekommen…

      Gut das Du Phonix erwähnst…..Das war auch so ein Produkt aus der Zeit….Vertrieben von Möchtegern – Experten. Als Folge davon gibt es jetzt die schärferen Richtlinien…

      Ansonsten…..Deinen Ausführungen kann ich nicht zustimmen und halte sie für falsch. Nur…das ist hier nicht das Thema! Krypowährung ja oder nein, kann jeder für sich selbst entscheiden.

      Hier geht es um die Machenschaften einer Firma….und wenn Du als „Experte“ nicht erkennst, dass da einiges nicht stimmt, scheinen Deine Kenntnisse begrenzt zu sein.

  16. Ianislet

    @beobachter. Bezgl. Meinungsfindung sind die Argumente vom Freigeist deswegen relevant, weil er damit ausdrücken möchte, dass eine Vorstrafe einer Person nicht automatisch zur Schlussfolgerung führen kann, ob eine digitale Währung deswegen Betrug ist oder nicht bzw. ob sie erfolgreich wird oder nicht. Dies gilt auch für die Schulungspakete.

    Die Diskussion über Fiatgeld führt beispielsweise dazu, dass der BC steigt, somit könnte es auch sein, dass OC zu einer Art Fluchtwährung vor dem Fiatgeld wird, aus dieser Sichtweise, ist die Glaubwürdigkeit des Fiatgeldes schon relevant, zumal BC bislang nicht sehr oft als reines Zahlungsmittel verwendet wird.

    Da aber nun OC offiziell geprüft wird, was schon längst überfällig ist, wird die Gerüchteküche glücklicherweise schon bald mit Fakten zum Schweigen gebracht!

    • Onecoin-crashprophet

      @lanislet Die Argumentation ist so, als ob jemand einen Goldraub als Alternative zu Fiatgeld in Betracht ziehen würde. Eine angebliche Kryptowährung, die gar nicht frei handelbar ist, ist also für Dich eine Fluchtwährung. Vermutlich ist OC aber bald tatsächlich eine Fluchtwährung der ganz anderen Art: Wenn nämlich Frau Dr. und Ihre Helfershelfer überstürzt das Weite suchen müssen…

    • Melanie

      @Ianislet

      „…wird die Gerüchteküche glücklicherweise schon bald mit Fakten zum Schweigen gebracht!“

      Das hättest Du wohl gern! Es geht hier schon lange nicht mehr um „Gerüchte“, sondern um knallharte Fakten! Und die werden nicht nur hier zur Sprache gebracht, sondern auf vielen Websites weltweit. Von all den bereits bekannten FAKTEN greife ich nur mal diese heraus: Auf ihrer hauseigenen Domain http://www.xcoinx.com fälscht die Crytoqueen die Statistik, indem sie ihren OneCoin an zweiter Stelle positioniert, direkt unter dem BitCoin.

      Wo der OneCoin tatsächlich steht, erfährt man dann allerdings erst auf www.https://coinmarketcap.com/all/views/all, wo derzeit 689 Cryptowährungen gelistet sind. Und nun such‘ dort mal den OneCoin – der wird dort noch nicht einmal namentlich erwähnt! Ich habe dazu auf http://www.mlm-infos.com/ftopic41447-s200.html einen entsprechenden Beitrag verfaßt und auch zwei vergleichende Screenshots als Beweis dort eingestellt, weil es hier leider nicht möglich ist.

      Findest Du es gut, richtig und offensichtlich auch noch legal, wenn die Cryptoqueen mit bewiesenen FÄLSCHUNGEN arbeitet? Der Staatsanwalt in Augsburg hat ihr im April 2016 ja schon „eine gewisse kriminelle Energie“ bescheinigt. Warum sollte sie diese kriminelle Engergie nicht auch mit ihrem OneCoin-Business an den Tag legen? Die hat sie ja auch schon dokumentiert, als sie das Betrugsportal BigCoin tatkräftig unterstützt hat! Diese „Dame“ gehört schnellstens dorthin, wo jetzt – endlich – die vier Bosse von dem Betrugs-Portal BONOFA sitzen. Damit sie nicht noch mehr Schaden anrichten kann, als jetzt schon geschehen. Bei BONOFA gibt es „nur“ ca. 60.000 Geschädigte – kein Vergleich also mit den Hunderttausenden, die in den OneCoin-Luftballon investiert haben.

    • Martha

      lanislet…… Eine „Flucht“ aus dem Euro in OneCoin hättest Du wohl gern……Deshalb wird auch die Angst vor Inflation usw. von den Vertreibern von OneCoin geschürt.

      Jeder … selbst-Krypto-Fans- wird Dir sagen können, dass eine Kryptowährung NICHT das jetzige Währungssystem ersetzen kann. Nicht einmal im Ansatz!

      Eine Flucht aus dem Euro in OneCoin würde bedeuten ….eine Flucht in eine Währung, für die man NICHTS kaufen kann. Von der Abhängigkeit von einer Firma bzw. einer Person ganz zu schweigen. Man muss schon ganz schön beschränkt sein, dass zu tun…….

  17. Melanie

    Eine Anmerkung zu http://behindmlm.com/companies/onecoin/onecoin-under-regulatory-investigation-in-germany

    Auf dem dort abgebildeten Screenshot ist der Kontoinhaber bei der Commerzbank Münster genannt, nachdem die Kreissparkasse Steinfurt wohl kalte Füße bekommen hat. Diese erst im März 2016 neu gegründete Firma sammelt also die Gelder für die wertlosen „Schulungspakete“ ein. Hier der Handelsregisterauszug dieser IMS International Marketing Services GmbH:

    [ZITAT:]“ Amtsgericht Steinfurt Aktenzeichen: HRB 11191 Bekannt gemacht am: 09.03.2016 20:09 Uhr

    In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

    Neueintragungen

    09.03.2016

    HRB 11191: IMS International Marketing Services GmbH, Greven, Rathausstr. 7, 48268 Greven. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 25.03.2014 mit Änderung vom 11.04.2014. Die Gesellschafterversammlung vom 03.03.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma, Sitz) und mit ihr die Sitzverlegung von Münster (bisher Amtsgericht Münster HRB 15000) nach Greven beschlossen. Geschäftsanschrift: Rathausstr. 7, 48268 Greven. Gegenstand: Leistung von Diensten, insbesondere Serviceleistungen aller Art für in- und ausländische Unternehmen im Bereich Direktvertrieb, Multi Level Marketing und jeder anderen Vertriebsform. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch die Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Geschäftsführer: Hübenthal, Manon, Greven, *22.03.1972, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.“[ZITAT ENDE]

    • beobachter

      hallo melanie,
      nur, falls dich das wirklich interessiert:

      IMS wurde nicht erst im märz 2016 neu gegründet, denn die gibts unter verschiedenen namen meines wissens nach schon ca. 10 jahre.
      so z. bsp. zahlen asiaten für onecoin schon seit lange vor märz 2016 auf deren konto in singapore ein, -genauso, wie es für afrikaner mit dem IMS-konto in tansania der fall ist.
      aber während sie in diesen ländern wie in deutschland unter dem namen „International Marketing Services“ fungieren, ist es beispielsweise für uk so, dass sie dort als „International Marketing Strategies“ eingetragen sind, -hießen aber auch schon mal „M & F (EUROPE)“, oder der im von dir zitierten text erwähnte manon hübenthal hat auch schon mal auf den namen manon wissmann gehört. 😉

      na jedenfalls fand da im märz keine neugründung der firma statt, sondern tatsächlich lediglich ein umzug von münster nach greven, -inklusive ordnungsgemäßer registeraustragung in münster, -und eintragung in greven.

    • beobachter

      naja, so, wie besonders der greenwood in seinem kellnerjäckchen über das ganze spricht, werden da in london an nur einem abend wohl weltwunder nr. 8, 9, 10 verkündet.
      somit dürften wir dadurch dann hier ja jede menge zu bequatschen haben… 😉

    • James

      lach….. in der heutigen Zeit… wo du weltweit Skype Konferenzen machst, sag mir einer warum alle nach London kommen sollen???
      es ist doch eine Krypto Währung… Frage: Hat Bitcoin jemals eine Veranstaltung gemacht :-))))

      und wenn Du die Leute siehst…. keiner würde in einem normalen Unternehmen eine Leader Position haben… oder doch… wie beobachter andeutete,…. als „Oberkellner“,…. :-)))

      hatte ich nicht mal erwähnt das die BaFin prüft… und jetzt ist es soweit….

    • beobachter

      hi Alex,
      ich kann da nichts finden, was hier auf dieser seite nicht schon irgendwo besprochen wurde.
      aber es verlangt natürlich auch keiner von dir, dass du alles hier geschriebene erst durchliest, und deshalb frage ich dich einfach mal:

      siehst du einen bestimmten grund, warum wir uns das durchlesen sollten, -bzw. was konkret macht aus deiner sicht das durchlesen des verlinkten fadens sinnvoll?

  18. Ianislet

    @Melanie. Das, was du als Betrug bezeichnest, ist ein simpler Vergleich der Marktkapitalisierung von zwei digitalen Währungen. Und dass OC eine höhere Marktkapitalisierung hat als die meisten anderen Währungen bestreitest du wohl nicht oder… Wenn ich eine Homepage aufschalten würde, in der ich verschiedene Währungen vergleiche, würdest du es ganz sicher auch als Betrug bezeichnen.

    @Martha. Es geht nicht darum, dass JEDER in diesen Fluchthafen geht, es geht auch nicht darum, dass irgendwelche Währungen ersetzt werden. Es geht darum, dass digitale Währungen von einzelnen Personen, wie BC, dazu benutzt werden, einen Teil des Geldes vor dem Fiatsystem in Sicherheit zu bringen. Da es nur sehr wenige Coins hat, kann dies zu einem Kursanstieg führen, sogar Gold wird auch niemals eine Währung ersetzen, profitiert aber auch von Inflationsängsten. Wenn das nicht so wäre, könntest du den BC schon lange vergessen.

    Den Rest, den du schreibst, bringt wieder zum Ausdruck, dass du genau weisst, ob OC einmal als Zahlungsmittel benutzt werden kann oder nicht, leider hast du keine Glaskugel, das sind wieder simple Behauptungen…

    Wenn du Fakten so knallhart sind, das wirst du das ja bald vom BaFin hören, die sind ja nicht doof, nehme ich mal an…

    • DreisterMeister

      Du erzählst nur Oberflächigen stuss!

      Bis heute ist OC kein Zahlungsmittel, außer auf der Plattform selber!
      Mit dem gesammelten Geld und dem angeblichen Super Algo (den bisher keiner kennt), wären sie theoretisch stärker als BitCoin und Ethereum… aber das sind sie ja nicht. Wie auch, wenn es keinen reallen Krypto Coin, geschweige denn eine Wallet oder einen offenen Markt gibt.

      Ich habe mal die Webseite analysiert. Sie basiert auf WordPress, die Counter die die Coins angeben sowie den Wert der Währung basieren auf einem einfachen Javascript, was aber nirgends explizite Daten abzapft die RealTime von einem Server kämen. Somit kann ich brav was einstellen, und die Zahlen klickern von alleine hoch ^^

      Bei dieser stärke von Usern und Kapital würde ich mit einem realen Krypto Coin schon lange durch die Decke geschossen sein!

      Ich habe meine Satoshi (BitCoin), LiteCoins, DogeCoins und mein Ethereum 🙂 Das Geld was ich dafür investiert habe, steht brav in einem Raum und wackelt vor sich hin! Die Coins liegen auf meinen Wallets, ich kann Sie jederzeit handeln oder in €/$ umwandeln.

      Ich kann morgen entscheiden andere Coins zu Minen. Ich kann morgen die Hardware auch wieder verkaufen, und habe keinen 100% Wertverlust.

    • Santa Maria

      „ist ein simpler Vergleich der Marktkapitalisierung von zwei digitalen Währungen. Und dass OC eine höhere Marktkapitalisierung hat als die meisten anderen Währungen bestreitest du wohl nicht oder“

      Das Problem ist doch, dass diese Angaben alle nur von Onecoin selbst stammen. Wenn alles der Wahrheit entspricht, sollte es doch kein Problem im Sinne der Transparenz diese Angaben von Dritte prüfen zu lassen, oder?

    • Onecoin-Crashprophet

      @lanislet Marktkapitalisierung? Mit welchem Geld oder Gold soll denn hier eine Marktkapitalisierung entstanden sein??? Das eingezahlte Geld der Naiven und Kriminellen geht doch zu 90% in der Provisionspyramide auf und der Rest wandert in die Taschen der Oberkriminellen (die natürlich auch schon in der Provisionspyramide ganz oben stehen und den Löwenanteil einsacken). Der Onecoin hat als Kryptowährungs-Simulation eine echte Marktkapitalisierung von nahe 0. Wer den Fehler macht, den vermutlich mit viel Phantasie jeweils selbst erdachten Kurs der OCs mit den jeweils generierten OC-Stücken zu multiplizieren und daraus eine Marktkapitalisierung abzuleiten, muss schon mehr als naiv sein…

  19. DreisterMeister

    We would like to inform you that we have changed our account details in Germany!

    Please note, that we no longer accept payments in Commerzbank. The change is with immediate action.

    Sehr interessant. Angeblich gibt es schon ein neues bei der Deutschen Bank 🙂

  20. Melanie

    @DreisterMeister

    Die Deutsche Bank in Greven wird OneCoin auch nicht lange eine Heimat bieten. Aber man hat ja schon, auch für Euro-Überweisungen, eine Alternative gefunden:

    [ZITAT:]Bank details

    Deutsche Bank

    Account holder: IMS International Marketing Services GmbH
    Address: Rathaus Strasse 7, 48268 Greven, Germany
    Bank: Deutsche Bank
    Bank Address: Alte Münsterstraße 1-3, 48268 Greven, Germany
    Account number: 80808901
    Bank code: 40070024
    IBAN: DE20400700240080808901
    BIC: DEUTDEDB400

    DBS BANK Ltd

    Account holder: International Marketing Services Pte. Ltd
    Address: 38 South Beach Road, Singapore
    Bank: DBS Bank Ltd
    Bank Address: 12 Marina Boulevard, DBS Asia Central,
    Account number: 0048-005000-01-7 (EUR)
    0288-003580-01-5 (US $)
    BIC: DBSSSGSG

    SUBJECT OF PAYMENT: PLEASE WRITE ONLY YOUR USERNAME [ZITAT ENDE]

    So vermeidet man natürlich, daß in jeglichem Zahlungsverkehr jemals irgendwo der Name „ONECOIN“ auftaucht!

    • beobachter

      sorry, dass ich hier schon wieder korrigieren muss, aber auch das hier angegebene singapore-konto ist seit ca. 2 monaten nicht mehr aktuell, denn auch dort wurde die bank gewechselt.

      aktuell sind für einzahlungen an onecoin nur noch die drei konten in deutschland, singapore, und tansania verwendbar, -also z.bsp. die zwei konten in england, auf die man einzahlen konnte, werden nun auch schon einige zeit nicht mehr publiziert, -möglicherweise ist da die furcht vor staatlichem zugriff wohl zu gross geworden. 😉

      hier für einzahlungswillige also noch die aktuellen restlichen 2 konten:

      https://onecoinfo.files.wordpress.com/2016/04/asia-bank-wire.png

      https://onecoinfo.files.wordpress.com/2016/04/africa-bank-wire.png

    • Melanie

      Ist diese Bankverbindung denn wohl noch aktuell? Die wurde im Oktober 2015 verbreitet:

      [ZITAT:]“Bank wire
      If you want to use bank transaction please send via online banking to the following account.

      One Network Services Ltd
      IBAN BG68STSA93000021970918, EUR
      SWIFT/BIC: STSABGSF
      Bank: DSK BANK
      Address: Tsar Osvoboditel 12, 1000 Sofia, Bulgaria“[ZITAT ENDE]

      Die Adresse dieser DSK BANK kennen wir ja schon…

      • beobachter

        nein, aber warte mal bitte, bis Jay7 mal wieder online geht, weil ich hatte alle aktuellen bankdaten gleich nach deinem deutsch-kontowechsel-posting verlinkt, -muss Jay7 nur noch absegnen („wartet noch auf moderation“). 😉

    • Martha

      Hallo Melanie,

      werde das „Ende“ mit der Deutschen Bank mal etwas beschleunigen und denen einen Tipp geben 🙂

      • Melanie

        Hallo Martha,

        ich wollte das gestern auch schon, aber ich finde keine eMail-Adresse – und das blöde Kontaktformular war mir zu suspekt. Wer weiß, ob das jemals an die „richtige“ Stelle weitergeleitet wird?

      • Martha

        Hallo Melanie…….

        bin Kunde und habe einen guten Kontakt…….. 🙂

      • Melanie

        Hi Martha,

        SUPER! Ich wollte schon einen altertümlichen Brief per Post schicken – dann kann ich ja die Investition in eine Briefmarke sparen und mein Schweinder’l damit füttern! 🙂

  21. Melanie

    Der OneCoin wird nicht am Lack des BitCoin kratzen, darüber herrscht inzwischen wohl weitestgehend Einigkeit. Eingefleischten OneCoin-Fetischisten empfehle ich dies mal als alternative und ausgesprochen lesenswerte Lektüre:

    [ZITAT:] „Das ist der neue große Rivale des Bitcoin

    Der Bitcoin war das Nonplusultra, wenn es um digitales Geld ging. Der Konkurrent Ether könnte das aber nun ändern – auch weil er mehr kann als Bitcoin. Ether übersprang jetzt eine magische Hürde.“ [ZITAT ENDE]

    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article153228987/Das-ist-der-neue-grosse-Rivale-des-Bitcoin.html

    • DreisterMeister

      Wer interesse an Ethereum an, melde sich hier bei mir 🙂

      Vom Handel bishin zum Mining, er finde alle Infos und das KnowHow bei mir.

      • Andreas

        Hi,
        Dreister Meister,

        hätte da schon eineige Fragen dazu. Wie kommen wir zusammen?.

        Beste Grüße

      • L-Coiner

        Hallo Dreister Meister….. bin ein Interessent 😉

      • beobachter

        dann kannst du dich ja beispielsweise mal hier durchwühlen
        https://forum.ethereum.org/categories/german

        …oder wenn ihr zwei euch „privat“ zusammentun wollt, empfehle ich euch beispielsweise auf der folgenden seite zu registrieren, weil dort sind dann auch persönliche nachrichten machbar, -braucht ihr euch hier nicht offen eure mailadressen herschreiben. 😉

        https://x-invest.net/forum/search.php?action=results&sid=89dd78754f95a859588c36de42e94971&sortby=&order=desc

      • DreisterMeister

        bisher hat sich nur der Andreas gemeldet 🙂 LOS ^^

      • Huber

        Beruflich sehr eingespannt aktuell, sry ~ Melde mich voraussichtlich Anfang nächster Woche und freue mich schon sehr auf einen kleinen Gedankenaustausch 🙂 Habe meinerseits auch schon etwas in die Richtung Ethereum recherchiert… auf jeden Fall sehr interessant. Aktuell wohl eine der wenigen Coins, die mehr einbringen als den Strom, den sie zum farmen brauchen ;P

      • Huber

        Ich durchaus auch. Würde mich wirklich sehr über Infos freuen! Danke schon mal 🙂

      • DreisterMeister

        Schreibt mir doch einfach eine Mail, alle weiteren Daten tauschen wir dann aus wie z.B. FB oder Skype.

        E-Mail: pro-zocker@gmx.de

        Und im Ethereum Forum bin ich natürlich auch 🙂

  22. johnnycash

    Hallo,

    ich habe jetzt ettliche Kommentare gelesen und auch alle Updates. Ich stelle mir jedoch die Frage, habt ihr schon damit richtig etwas verdient und gibt es die 15€Gebühr beim auszahlen noch?
    Ich überlege momentan 110€ zu investieren und zu testen wie das läuft. Wenn ich allerdings dann lese das ich nur 2 Coins handeln darf und es mehrere Wochen – Monate bei euch gedauert hatte bis das überhaupt ging bin ich da schon sehr skeptisch. Schön wäre eine kurze und knappe Aussage zu folgenden Punkten:

    1. Lohnt es sich zu investieren?
    2. Habt ihr bereits etwas verdient? Wenn ja mehr durch Provision, und Matching oder mehr durch Coin Wertsteigerung?
    3. Ist die Provisionsbasis wirklich so einfach – sprich ich werbe jemand und bekomme 10%?
    4. Wie lange dauert es bis ich Geld auszahlen kann?
    5. Wie lange dauert es bis ich Coins verkaufen kann?
    6. Wird mir der Verdienst der Provision auf das selbe Konto wie der Verkauf der Coins gut geschrieben?
    7. Aus was muss man sich alles gefasst machen? Wo könnte es Komplikationen geben?

    Vielen Dank für Eure Antworten!

    • Santa Maria

      Beantwortet das Forum mit zig Beiträgen nicht deine Fragen schon?
      Hier ein Video von einen Onecoiner selbst:
      https://www.youtube.com/watch?v=qxlFei3oN2A
      Laut Video und offizielle Onecoinseite ist Onecoin kein Investmentgeschäft, sondern es werden Schulungspakete verkauft, also wenn dann „investierst“ du nur in deiner Bildung.

  23. Freigeist1848

    @ cashJohnny

    Hier meine Antworten:

    1. Das kann Dir hier keiner seriös beantworten, die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit. Ob es einen Versuch wert ist, muss jeder selbst bestimmen, für mich ist es einer wert.
    2. Wie in einem meiner oberen postings habe ich derzeit ca. 17% meines Investments wieder raus, im Schnitt etwa zum doppelten Preis verkauft.
    3. Ja das ist einfach, 10% von jedem direkten und 10% von deiner downline, also zb 5000 links und rechts bekommst du 500.
    4. Das war am Anfang ärgerlich, weil zu lange, inzwischen geht das innerhalb von 10 Tagen.
    5. Hängt davon ab wann der Split ist, der nächste ca. in 2 Wochen, danach etwa 3 Monate
    6. Ja, 60 % der Provisonen gehen auf das Cash Konto, von welchem Du auf Dein Konto überweisen lassen kannst.
    7. Ja das ist die Frage, wenn es gelingt genügend Händler zu gewinnen die OC akzeptieren bzw. eine andere externe Nachfrage wie das Öffnen der Exchange für Investoren oder die Listung an einer Exchange, dann kann das schon richtig abgehen. Wenn nicht, sollte man bis dahin sein Investment wieder raus haben.

    Hoffe konnte Dir ein wenig helfen.

    • James

      noch mal die Frage, wie hast du die 17% deines Investments wieder zurück, über teamaufbau, oder über die Auszahlung deiner Coins? denn dann musst du ja schon sehr lange dabei sein….

  24. Freigeist1848

    gar nichts über Teamaufbau , hab keinen Vertrieb gemacht. Alles über Verkauf von Coins. Ja das stimmt bin seit Ende September 2015 dabei.

  25. beobachter

    @ Melanie:
    ich antworte dir mal hier auf deine „onecoininnorway“-frage, denn oben als antwort würde das eine nur sehr schmale und dementsprechend lange textspalte geben…

    ja, habe mir alles durchgelesen, und auf dieser seite ist alles up to date und korrekt angegeben.

    im übrigen finde ich aber gut, -und mitunter sogar hilfreich, dass manche ihre privat gebastelten onecoin-seiten hinsichtlich aktualisierung vernachlässigen, denn so lassen sich z.bsp. auch einige der sachen finden, die anfangs offiziell zur anwerbung verwendet wurden, -aber inzwischen dementsprechende angaben per agb sogar strikt verboten sind!

    so z.bsp. der fakt, dass 85% aller einzahlungen für provisionszahlungen verwendet werden…
    als mit der zeit selbst unter onecoinern immer mehr die frage aufkam, wie die onecoins denn da überhaupt irgendeinen wert haben können sollen, wurde die erwähnung dieser tatsache energischst verboten!
    aber aufgrund oben erwähnter umstände läßt sich auch dies z.bsp. per google-eingabe „onecoin 85% provision“ auch jetzt immernoch finden! 😉 🙂

  26. Freigeist1848

    @beobachter
    Ich weiß nicht warum du dich über die hohen Provisionszahlungen so aufregst,das ist MLM, gebe zu, mir ist das auch nicht sympathisch. ABER Kryptowährungen stehen und fallen nun mal mit dem Bekanntheitsgrad und der Benützbarkeit. Ist wohl unbestritten, dass ein MLM sehr schnell viele Leute aquirieren kann, diese Kröte muss man schlucken.
    Von den 85% , oder wie viel auch immer, gehen 40% in den mandatory account also werden damit Coins gekauft. Das ist aber eine völlig sinnlose Diskussion. Der intrinsische Wert einer (Fiat)Währung ist seit dem Auflösen des Bretton Woods Abkommen gleich null. Dieser Wert ist bei Kryptowährungen die Rechnerleistung die drinnen steckt. Wenn dann noch 40% von 85% als Hinterlegung mit Fiat Geld drinnen stecken, sagt mein Bauchgefühl, das ist besser als der Wahnsinn, den Draghi und Konsorten aufführen, zumal eine Kryptowährung nicht inflationär ist.

    • Santa Maria

      Probier mal bei einer Tanke mit Onecoins eine Schachtel Zigaretten zu kaufen, dann siehst du was sie gegenüber den Euro wert sind!

    • onecoin-crashprophet

      @freigeist1848 Mir ist es ein Rätsel, wie jemand mit Deinem – den Formulierungen nach – hohen Intellekt auf ein derart plumpes Betrugssystem mit einschlägig bekannten Köpfen hereinfallen kann. Und wenn Du bis jetzt (erst) 17% Deines Investments über Coinverkauf zurück gezahlt bekommen hast, ist aufgrund der notwendigen Zeit zum Verkauf aller Stücke davon auszugehen, dass wg zwischenzeitlichem Verbot oder Insolvenz (oder whatever von Frau Dr.s Gnaden) Du niemals ohne Verlust aus dieser Sache rauskommen wirst. Denn es werden ja immer mehr unsichere Onecoiner versuchen, ihre Coins loszuwerden (bei immer geringerer Nachfrage). Und sollte der theoretische – und absolut unwahrscheinliche – Fall auftreten, dass die 80% Marke generierbarer OneCoins geknackt wird – ab dem die OCs angeblich frei handelbar sind-, wird der „Kurs“ augenblicklich gegen 0 Abstürzen, da Millionen von Verkäufern keine Käufer entgegen stehen. Doofes Investment, oder?

    • beobachter

      @Freigeist:

      immer schön langsam mit den pferden, -ok!? 😉
      DAMIT will ich sagen, dass ihr onecoiner leider stets und ständig dazu neigt, nur und ausschließlich seitens onecoin getätigte angaben in eurer argumentation gleich mal einfach so als „faktisch gegeben“ einzuarbeiten, OHNE auch nur im geringsten überhaupt erstmal zu erörtern, inwiefern diese dinge denn auch tatsächlich faktische gegebenheiten SIND!

      okay, somit also zu diesen 2 punkten, welche nun du in deiner argumentation als „faktisch gegeben“ verwendet hast, jetzt mal ich:

      genau wie tante ruja stellst du hier quasi als „gegeben“ hin, dass mit eingezahltem geld kosten für rechnerleistung bezahlt werden, durch welche immer neue onecoins erschaffen werden, -bzw. um es mit deiner eigenen aussage zu formulieren; …-für 40% aller getätigten einzahlungen onecoins „gekauft“ werden!

      >>>FALSCH!
      ich erwarte ja gar nicht von dir, dass du hier jeden der inzwischen knapp 1.500 kommis gelesen hast, und deshalb schreib ich auch dir hier nochmal her, was ich auf dieser seite schon mehrfach dargelegt habe:

      WELCHE „rechenleistung“ denn bitte?
      für jedes gekaufte schulungspaket gibt es der betragshöhe entsprechend eine exakt vordefinierte anzahl token!
      HIER also KEINERLEI rechenleistung erforderlich, denn onecoin gibt ja selber vor, wieviele token man fürs jeweilige paket erhält!

      so, und die token (egal, ob und wie oft bis dahin gesplittet, denn auch danach ist es ja eine exakte anzahl von token!) …-dies token dann unter einbeziehung des aktuelllen schwierigkeitsgrades in die anzahl der dementsprechenden onecoins UMRECHNEN, -DAS bekomme ich locker im kopf hin, zur not kann das jede taschenrechner-app im handy!
      und genau die menge der auf diese einfache weise errechneten anzahl von onecoins schreibt onecoin jedem einzahler dann exakt so in seinen account!

      DIES kann jeder für sich selbst nachprüfen, -und somit ist auch klar und eindeutig erwiesen, dass da null, nada, niente, nothing GELDWERT für irgendwelche rechenleistungen verwendet werden muß, und die paar support-hanseln, die für die überwachung bezahlt werden, dass alle einzahler genau diesen wie oben dargelegt von fiatgeld oder bitcoin zunächst in token, -und diese dann in coins UMGERECHNETEN wert ins dashboard eingetragen bekommen, -diese supportis erhalten ihren festen monatslohn aus den 15%-restgeld!

      also erzähl hier bitte nicht das bliblablubber von wegen rechnerleistung, nur weil diese bei bitcoin für dessen vermehrung tatsächlich vonnöten ist, während das ganze sich bei onecoin aus einer einfachen mathematischen verhältnisgleichung ergibt!

    • Martha

      Freigeist….“ ABER Kryptowährungen stehen und fallen nun mal mit dem Bekanntheitsgrad und der Benützbarkeit.“

      Der einzig wahre Satz von Dir! Kryptowährungen sind nur einen Bruchteil der Bevölkerung bekannt und die Benützbarkeit ist selbst bei Bitcoin mit rund 10.000 weltweiten Akzeptanzstellen minimal.

      OneCoin mag bekannt sein, kaufen kann man damit nichts.

      Unterm Strich sind Kryptowährungen eine Nische und werden unser heutiges Finanzsystem nicht ersetzen können.

      Du regst Dich über die Manipulationen von Draghi usw auf….Aber der gottgleichen Gestalt von Frau Dr. vertraust Du…….Ehrlich……dass ist Dummheit pur…….

      Du redest über Kryptowährungen und es scheint, dass Du das Wesen und die Merkmale einer solchen nicht verstanden hast. Die einzige Erklärung an OneCoin fest zuhalten…….

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