Onecoin (Kryptowährung) Bitcoinnachfolger oder Betrug? Test und Erfahrungen…

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Vor etwa einer Woche wurde ich auf eine neue Kryptowährung (anonyme Online-Währung, die durch verschiedene rechenintensive, kryptographische Algorithmen von den Benutzern generiert wird „Mining“) aufmerksam gemacht.

Da ich die Entwicklung von Bitcoin kenne und mich schon des Öfteren geärgert habe, dass ich da nicht am Anfang eingestiegen bin, wurde ich natürlich hellhörig.

Der Bitcoinkurs lag am Anfang bei ein paar Cent, ist im Hoch dann etwa auf etwa 1200$ geklettert und liegt jetzt bei etwa 400$.

 

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Im Mai 2010 hat jemand mit 10.000 Bitcoins die erste Transaktion durchgeführt und damit 2 Pizzen bezahlt. Heute wären die 10.000 Bitcoins 3.000.000 Euro wert und im Hoch waren das über 10.000.000 Euro. Ärgerlich was?

Naja also zurück zu Onecoin. Von den Anhängern wird Onecoin als Nachfolger des Bitcoin gehyped und vom Rest wird er in der Luft zerrissen. Manche sprechen sogar von Betrug.

 

Also: Was ist dran am Run?

 

Ich habe mir dann ein Webinar angeschaut. Die Informationen die hier gezeigt wurden, haben sich zwar nicht schlecht angehört, aber als ich das Ganze dann überprüfen wollte, war irgendwie nichts davon wirklich belegt. Und die Gründerin Dr. Ruja Ignatova hat mich nicht unbedingt an eine Geschäftsfrau erinnert.

Laut Webinar wurde Sie gerade wieder in Bulgarien zur Geschäftsfrau des Jahres gewählt, hat mehrere Jahre für Mc Kinsey (eine rennomierte Unternehmensberatungsfirma) gearbeitet, hat einen Doktortitel in Oxford und Konstanz in Jura und diverse andere Auszeichnungen. Sie soll auf dem Cover von Forbes gewesen sein und einige andere herausragende Qualifikationen besitzen:

 

Doktortitel in Rechtswissenschaften
(Universität von Oxford)

Master-Abschluss in Rechtswissenschaften
(Universität von Konstanz)

Magistertitel  in
Wirtschaftswissenschaften u. Business Administration.

Dozentin für Internationales Recht
(Universität von Konstanz)

Dr. jur. Universitäten Oxford und Konstanz,
Promotionsarbeit über das Gesellschaftsrecht in der EU

Jüngste Partnerin bei „McKinsey und Co.
(Von 2004 bis 2009 verantwortlich für Bulgarien und Rumänien)

 

Das Forbes Cover stellte sich wohl als ein bezahltes (Werbe)interview heraus. Das Bild, das man im Internet findet,

forbes_ignatovaist wohl das Cover einer speziellen Ausgabe, die nur das Interview beinhaltet. Eine solche Ausgabe kann man sich drucken lassen und findet man auch oft in Autohäusern, die dann nur einen Autotest oder Bericht über ein spezielles Fahrzeug enthalten.

Was meine Skepsis nicht besänftigte.

Ich konnte im Internet den Doktortitel in Jura an der Universität in Konstanz tatsächlich verifizieren:

https://www.jura.uni-konstanz.de/stadler/forschung/promotionen/abgeschlossene-promotionen/

Wenn das soweit stimmt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch der Rest ihrer Vita stimmt. Zumal Frau Ignatova schon seit geraumer Zeit in der Öffentlichkeit auftritt und hier zum Beispiel ihre Zeit bei McKinsey auch immer so kommuniziert. Ich denke McKinsey wäre schon lange dagegen vorgegangen, wenn das nicht stimmen würde.

Aber verifizieren konnte ich es noch nicht…

 

Update (13.12.2015)

In den Kommentaren hat „Habra“ einen Link gepostet, durch den sich Ignatovas Zugehörigkeit zu McKinsey nun doch verifizieren lässt:

Der Link verweist auf einen Artikel über Corporate Banking in Osteuropa. Als Autoren werden Ralph Heidrich, Rva Ignatova und Levente Janoskuti genannt:

Ralph Heidrich is a principal in McKinsey’s London office; Ruja Ignatova is a consultant in the Sofia office, and Levente Janoskuti is an associate principal in the Budapest office.“

———-

 

Frau Ignatova war wohl auch eine Rednerin auf dem 4. osteuropäischen Wirtschaftskongress (Fourth EU–Southeast Europe Summit) und wird von der Zeitschrift „The Economist“ folgendermaßen vorgestellt:

 

„About Ruja Ignatova

Dr Ruja Ignatova is the founder and owner of OneCoin – a company, offering an innovative approach to making investments and transactions faster, easier, more secure and more convenient. She holds a Ph.D. in Law, a degree in Law (MJur) from the University of Oxford and a Masters Degree in Law and Economics from the University of Konstanz.
Dr Ignatova is a former associate partner with McKinsey & Company, working on projects within corporate banking, private equity, asset management, risk management operating and liquidity risk. While at McKinsey & Company, Dr Ignatova worked for clients such as Sberbank, UniCredit, Allianz and Raiffeisen Bank. Before that she was CEO and CFO of one of the biggest Asset Management Funds in Bulgaria – CSIF with 250M Euro assets under management.
While working as a consultant for a couple of cryptocurrency companies, she developed the One concept and decided to create a company that offers more opportunities to investors than just cryptocurrency.
With her unique perspective on the future of transactions, Dr Ignatova has set up the goal of changing the way people think of investments and transactions. When she founded OneCoin, she made the first step in creating the top one cryptocurrency worldwide.“

 

The Economist ist jetzt keine unbekannte Zeitung:

The Economist ist eine britische Wochenzeitschrift, die von The Economist Newspaper Limited in London herausgegeben wird. Charakteristisch sind ihre liberale Prägung und die globale Berichterstattung. Der Economist erreichte im Jahr 2009 in 200 Ländern eine verkaufte Auflage von etwa 1.420.000 Exemplaren. Davon wurden 55 % in Nordamerika, 14 % in Großbritannien und 19 % im übrigen Europa abgesetzt. (Quelle: Wikipedia)

 

Ob oben erwähnte Beschreibung aber jetzt vom Economist oder von onecoin kommt weiß ich nicht ??!!

 

Gehen wir aber mal davon aus, dass der Lebenslauf von Frau Ignatova so stimmt, dann hätte sie eine gewisse Reputation und mit Sicherheit auch einige Erfahrung im Business. Man kann zwar von Doktortiteln, nicht auf den Charakter einer Person schließen, aber wenn ich eine solche Vita hätte, würde ich meinen Ruf nicht riskieren und irgendwelche dubiosen Geschäfte betreiben. Sie fände mit Sicherheit auch genügen Jobs und hat mit Sicherheit auch schon genügend verdient, so dass sie das eigentlich nicht nötig hätte. Das ist aber nur eine Vermutung. Stimmt mich aber etwas positiver, was Frau Ignatova entschuldigung Dr. Ignatova betrifft, als ich es am Anfang noch war.

 

Hinter Onecoin selbst steht wohl die Firma OneCoin Ltd. mit Sitz in Gibraltar. Der Vertieb läuft über One Network Services Ltd. aus Bulgarien und ist als Epfehlungsmarketing (MLM) ausgelegt. Epmpfehlungsmaketing an sich ist ja nicht das Schlechteste. Die Firma muss kein Geld in Werbung investieren, sondern die Mitglieder verbreiten das Produkt durch ihre Empfehlungen und bekommen eine kleine Empfehlung dafür. Biede haben etwas davon. Leider kommt bei Multi Level Marketing oft der Verdacht von einem Schneeballsystem auf. Dies muss hier aber verneint werden, da man für sein Geld gleich einen Gegenwert bekommt und nicht erst, wenn man das Ganze weiterempfiehlt und neue Investoren findet. Mann muss Onecoin also nicht weiterempfehlen, sondern kann als reiner Investor einsteigen. Das wurde wohl auch durch eine deutsche Anwaltskanzlei (Schulenberg & Schenk aus Hamburg) überprüft und bestätigt.

 

Die Bank mit der man zusammenarbeitet, ist die georgische Capital Bank. Das kling für mich schon mal nicht sehr vertrauenswürdig.

Gibraltar – Bulgarien – Georgien?

 

Auf Nachfrage wurde Gibraltar mit steuerlichen Vorteilen begründet und Bulgarien, weil die Gründerin aus Bulgarien stammt.

Bleibt nur die Frage, warum eine Bank in Georgien?

Auch hierzu habe ich eine relativ einleuchtende Erklärung erhalten:

Man hat wohl anfangs mit einer bulgarischen Bank zusammen gearbeitet, die dann aber schnell an ihre Kapazitätsgrenze gestoßen ist. Die Mitgliederzahlen sind dermaßen gewachsen, dass die Bank bald überfordert war. Hinzu kam die Kooperation mit Mastercard und die Ausgabe der Onecoin Mastercrad Kreditkarte, die mit der bulgarischen Bank nicht zu realisieren war. Man brauchte also eine andere Bank. Warum Georgien? Weil Ignatova durch ihre Arbeit bei KcKinzey viele Kontakte im Osten hatte und so mit der georgische JSC Capital Bank in Verhandlung trat.

Über die JSC Capital Bank habe ich jetzt nur gefunden, dass diese zur eCommerce Bank des Jahres 2014 in Georgien gewählt wurde.

 

capitalbank

 

 

 

 

 

 

 

 

So weit so gut, obwohl ich jetzt auch nicht viel zu Global Banking & Finance Review sagen kann, die diese Auszeichnung verliehen haben. Scheint aber auch kein Käseblatt zu sein und sitzt in Großbritannien…

 

 

Wenn die Kooperation mit Mastercard aber tatsächlich stimmt, dann wäre das jedoch der Hammer!

Es gibt zwei Hauptfaktoren, die den Erfolg einer Kryptowährung beeinflussen:

 

  1. Die Verbreitung (wieviele Leute sind im Besitz der Währung)
  2. Die Akzeptanzstellen (wo kann ich damit überall bezahlen?)

 

Wenn man tatsächlich mit der onecoin Mastercard in Zukunft überall dort bezahlen kann, wo man Mastercard akzeptiert, dann hätte man auf einen Schlag über 60 Millionen Akzeptanzstellen weltweit! Aber wenn eben das Wörtchen Wenn nicht wäre. Im Moment ist das alles Zukunftsmusik. Jede Firma kann sich eine Prepaid  Mastercard mit eigenem Konterfei ausstellen lassen und so eine „Kooperation“ mit Mastercard eingehen. Genauso wie sich jede Firma ein bezahltes Forbes Interwiew kaufen kann. Mit einer Prepaid Mastercard kann man zwar überall bezahlen. man muss diese aber vorher mit Euros aufladen oder ein in Euro geführtes Verrechnungskonto dazu haben. Kein Mensch weiß hier wieder wie die Kooperation mit Mastercard aussieht. Wenn es tatsächlich so ist, wie es OneCoin publiziert und man die Karte mit OneCoins aufladen kann bzw. das dazugehörige Verrechnungskono das OneCoin Mitgliedskonto ist, dann wäre das:

Ein klarer Vorteil gegenüber Bitcoin!

Aber wie so Vieles, ist das wieder unbestätigt und man muss sich darauf verlassen, dass es tatsächlich so eintritt.

 

Die Verbreitung ist durch das Empfehlungsmarketing gegeben und macht unter diesem Gesichtspunkt wirklich Sinn, zumal die Verbreitung so weltweit stattfindet!

Schon jetzt gibt es über 700.000 Mitglieder und es kommen täglich bis zu 10.000 hinzu. Betrachtet man diese beiden Aspekte, dann kann onecoin eigentlich nur ein Erfolg werden und tatsächlich die Nachfolge von Bitcoin antreten.

Die Frage ist nur, ob hinter Onecoin tatsächlich eine Kryptowährung steht. Da diese ja im Gegensatz zu allen anderen Kryptowährungen wie Bitcoin, Litecoin, Ripple etc. nicht opensource ist und nur von onecoin selbst auf deren Serverfarmen gemined wird, kann man das schlecht nachvollziehen!

Dies war übrigens das erste Fragezeichen, das über meinem Kopf schwebte, als ich von onecoin hörte. Die Haupteigenschaft einer Kryptowährung ist, dass diese opensource ist, d.h. der Algorithmus für die Berechnung der Coins ist für jeden einsehbar und jeder kann selbst schürfen bzw. minen. Und es steht eben keine Firma dahinter und es wird von niemandem geregelt!

Ich habe mir gesagt, das macht doch überhaupt keinen Sinn. Was soll der Quatsch?

Aber laut Onecoin wird der Algorithmus wohl freigegeben, wenn eine bestimmte Menge an Onecoins gemined ist. Dann ist onecoin opensource und wird für die verschiedenen Kryptowährungsbörsen frei gegeben und handelbar. Dann wird es auch kein Empfehlungsmarketing mehr geben. Dies soll den Vorteil haben, dass jetzt niemand daran etwas manipulieren kann.

Wenn man die Kooperation mit Mastercard betrachtet macht diese Vorgehensweise auch absolut Sinn. Bei Bitcoin gibt es keine treibende Kraft dahinter. Also auch niemanden der solche Kooperationen aushandeln könnte. Eine weitere Kooperation, die wohl gerade abgeschlossen wurde, ist die Kooperation mit Alibaba. Alibaba ist eine Handels- und Kommunikationsplattform für Unternehmen. Alibaba.com hat nach eigenen Angaben einen Kundenstamm von mehr als 53 Mio. Benutzern aus über 240 Ländern und ist damit einer der größten eCommerce Plattformen weltweit. Alibaba ist vor allem im asiatischen Raum verbreitet. Auch solch eine Kooperation ist natürlich ein riesen Schritt und würde die Akzeptanzstellen nochmal verfielfachen.

 

Bleibt immer noch die Frage: Ist Onecoin eine richtige Kryptowährung oder werden auf deren Homepage nur irgendwelche Zahlen hochgezählt, die belegen sollen wie viel Coins schon gemined sind und in Wirklichkeit steht da gar nichts dahinter?

 

Bei meiner weiteren Recherche bin ich auf eine Überprüfung der Währung durch semper fortis gestoßen.

Semper Fortis Ltd. hat einen sog. Audit durchgeführt um die Kryptowährung zu überprüfen. Ein Video mit dem Interview über den Audit mit Dian Dimitrov von Semper Fortis ist auf youtube verfügbar:

 

 

 

Semper Fortis ist Mitglied von Morison International und scheint eine recht große Unternehmensberatungsfirma zu sein, die sich auf die Untersuchung von Unternehmensprozessen spezialisiert hat.

Was mich etwas skeptisch stimmt ist, dass die Unternehmenswebseite seit Tagen „Under Construction“ ist.

Der Ort des Interviews ist etwas komisch und ich verstehe die Hälfte nicht, weil es in Englisch ist. Nicht dass ich kein Englisch verstehe, aber die Hälfte des Interviews besteht aus Cryptocurrency Fachausdrücken.

Ich gehe jetzt mal davon aus, dass das stimmt was der Kerl da sagt.

 

Fazit:

Ich bin immer noch skeptisch, aber wenn das alles stimmt und kein Betrug dahinter steckt, dann macht das Konzept wirklich Sinn. Mehr noch, dann könnte Onecoin tatsächlich Bitcoin in den Schatten stellen.

Aber es gibt noch einige Ungereimtheiten! Wir haben uns dennoch entschlossen einen kleinen Betrag zu investieren.

Ich werde also den Trader Account erweben und 500 Euro überweisen. Falls sich das Ganze als Erfolg herausstellt, kann ich immer noch upgraden, falls nicht können wir den Verlust verschmerzen. Offiziell verkauft OneCoin nur Schulungspakete, die Informationen über Kryptowährungen enthalten. Coins und Tokens sind nur Zugaben.

 

 

Update (26.11.15):

Wir haben jetzt das Geld an die Georgische Capitalbank überwiesen. Ein ungutes Gefühl hatte ich schon dabei. Mal sehen wann und ob es ankommt… ?!

 

 

Update (30.11.15):

Das Geld ist in unserem Account angekommen und es wurden 5000 Tokens gutgeschrieben.

 

Was ist ein Token?

Tokens berechtigen zum Schürfen bzw. Bezug von Onecoins. Das Bezugsverhältnis wird vom aktuellen Miningschwierigkeitsgrad bestimmt. Je mehr Coins schon gemined wurden desto höher wird der Schwierigkeitsgrad bzw. der Aufwand Onecoins zu berechnen. Aktuell steht der Schwierigkeitsgrad bei Onecoin bei 34. Das heißt ich bekomme für 34 Tokens einen Onecoin. Im Vergleich hierzu: Die Bitcoin Mining Difficulty liegt bei über 70.000.000.000.

Mal sehen wie es weitergeht. Wir halten euch auf dem Laufenden…

Über Erfahrungen und Kommentare freuen wir uns!

 

 

Update (07.12.15)

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Onecoin hat mal wieder die Bank gewechselt. Als Begründung wurde jetzt die Eröffnung von Südamerika angegeben. Onecoin ist auf der ganzen Welt verbreitet und bisher war es so, dass 90% der Mitglieder in den SEPA Raum überweisen mussten. Jetzt wurde dies geändert und somit ist es für 90% der Mitglieder günstiger.

Klingt logisch, aber muss man deshalb gleich die Bank wechseln? Kann man da nicht eine Bank nehmen, die mehrere Dependancen auf der Welt hat. Die Citibank hat ja Filialen in Deutschland, in den USA und wahrscheinlich noch in vielen weiteren Ländern auf der Welt, so dass man doch mehrere Konten anbieten könnte je nachdem aus welchem Land man kommt? Aber vielleicht kenne ich mich da ja auch zu wenig aus…

Auf jeden Fall ist eine Bank aus Amerika vertrauenswürdiger als eine Bank in Georgien. Auf der Homepage der Bank ist folgende Beschreibung zu finden:

„TD Bank, America’s Most Convenient Bank® is one of the 10 largest banks in the U.S., with approximately 25,000 employees and deep roots in the community dating back more than 150 years. The Bank offers a broad array of retail, small business and commercial banking products and services to more than 8 million customers through its extensive network of approximately 1,300 convenient locations throughout the Northeast, Mid-Atlantic, Metro D.C., the Carolinas and Florida.“

 

 

Update (07.12.15)

Der Splitbarometer steht aktuell bei 94%

 

Nach dem Erwerb eines Packages bekommt man als Zugabe zu den Schulungspaketen Tokens gutgeschrieben. Man kauft offiziell aber nur die Schulungspakete. Die Tokens kann man dann zum Minen von Coins verwenden. Das Verhältnis richtet sich nach dem aktuellen Schwierigkeitsgrad (34) der Coinberechnung (siehe oben) Im Moment bekommt man also für 34 Tokens einen Onecoin. Die verschiedenen Packages beinhalten eine gewisse Anzahl von Splits (Starter Package 1 Split, ab Premium Trader 2 Splits…).

Einen Split kennen einige von euch vielleicht von der Börse. Hier wird die Anzahl der Aktien vedoppelt und der Kurs halbiert. Dies macht man um den Kurs attraktiver erscheinen zu lassen. Kostet eine Aktie etwa 500 EUR und man hat 100 Aktien, so hat man nach dem Split 200 Aktien im Wert von 250€. Es ändert sich zunächst also nichts. Der Kurs von 250€ sieht aber optisch attraktiver aus und die Wahrscheinlichkeit, dass die Aktie von 250€ auf 500€ steigt ist größer als von 500€ auf 1000€.

Nach dem Split der Tokens hat man also die doppelte Anzahl der Tokens. Die Gebühr für den Erwerb von Tokens halbiert sich auch. Man kann Tokens theoretisch auch außerhalb der Packages kaufen um dann Coins zu minen. Das interessiert uns aber im Moment weniger, da wir ja schon Tokens besitzen und der Schwierigkeitsgrad zum Minen gleich bleibt.

Nach dem Split sollte ich also 10.000 Tokens haben, die ich dann zum Minen von Coins verwenden kann. Beim Schwierigkeitsgrad von 34 sollten daraus 294 Coins entstehen. Der Kurs von einem Coin steht im Moment bei etwa 3,26 €. Dies würde bei 294 Coins einem Wert von etwa 948€ entsprechen. Damit hätte man dann sein Geld schon fast verdoppelt.

Zu beachten ist allerdings, dass der Onecoin-Kurs bisher nur intern von Onecoin selbst angegeben wird. Niemand weiß, ob dies auch 1:1 übertragbar ist, wenn Onecoin dann an den Kryptowährungsbörsen handelbar sein wird…

Die große Verbreitung und die vielen Akzeptanzstellen (siehe oben) sprechen dafür. Außerdem steigt der Kurs stetig. Vor ein paar Wochen lag der Kurs noch bei unter 2€. Wenn Onecoin nach Erreichen der Minigschwelle frei handelbar sein wird, könnte ich mir vorstellen, dass der Kurs weit über 5€ liegen wird. Aber das ist im Moment alles Spekulation. Und immer vorausgesetzt, dass bei Onecoin alles mit rechten Dingen zu geht. Das oben genannte Fazit bleibt nach wie vor unverändert.

Wir halten euch auf dem Laufenden…

to be continued…

 

 

Update 10.12.15

 

Es gibt jetzt eine Bankverbindung in Deutschland für den SEPA Raum.

Das istr natürlich sehr gut, da die Überweisung jetzt schneller geht und keine Gebühren mehr anfallen.

Mich wundert nur der Kontoinhaber. Werde mal versuchen herauszufinden warum man da jetzt noch ein extra Unternehmen dafür gründen musste.

 

Hier noch der aktuelle Stand:

 

 

 

Der Schwierigkeitsgrad ist auf 40 gestiegen,

der Onecoin Kurs ist auf 3,95€ gestiegen und der Splitbarometer liegt bei 96%.

 

 

 

 

 

 

 

Update 23.11.15

Der Split hat stattgefunden. Die Tokens müssen jetzt schnell ins Mining:

Das geht unter Exchange -> Mining   Hier unten links die Tokens eintragen…

 

In den Kommentaren findet Ihr neue Informationen, die meine Einschätzung zu Onecoin nicht mehr so optimistisch erscheinen lassen. Die Chance sehe ich immer noch, aber die Risiken sind gestiegen, da Informationen aufgetaucht sind, die wieder danach aussehen, dass das Ganze vielleicht doch nur ein riesen Betrug sein könnte. Also ich würde im Moment nur einsteigen, wenn ich den Totalverlust des eingesetzten Kapitals auch verkraften kann.

 

 

Update 12.01.15

 

Ich habe alle Tokens direkt nach dem Split ins Mining gegeben und heute habe ich die ersten Coins (5.05 Stück) in meinem Account. Bis alle Coins gemined sind soll es etwa 90 Tage dauern.

Der Onecoin Kurs ist auf etwa 4.4 gestiegen:

 

 

 

Das wäre jetzt schon ein ordentlicher Gewinn.

 

 

 

Update 14.01.2016

Am 09. Januar war ein OneCoin Meeting in Frankfurt. Ich war nicht dort, habe mir aber eben das Video mit der Rede von Frau Ignatova angesehen.

Ich dachte zuerst: „Oh Gott, das gibt bestimmt wieder so eine Selbstbeweihräucherungsrede wie ich sie von Asea oder Ascent her kenne.“

Aber nein, gar nicht. Was Frau Ignatova erzählt hat, war sachlich und informativ und ich muss meine Einschätzung zu Onecoin ein wenig ändern. Zum positiven!

Die riesige Chance bei OneCoin sehe ich ja schon lange. Was mich die ganze Zeit pessimistisch gestimmt hat, war die Frage, ob das Ganze ein Riesen Betrug ist oder nicht. Die große Frage war für mich nicht, ob OneCoin ein Erfolg werden wird, sondern ob OneCoin überhaupt existiert (s.o.) !

Nach der Rede hat sich meine Einschätzung hier geändert. Ich bin mir zwar immer noch nicht sicher, aber ich bin sicherer als vorher, so will ich das mal formulieren.

Frau Ignatova hat über die Entstehung und die Zukunft von OneCoin gesprochen. Zum Beispiel, dass im Moment die Verbreitung zu 80% im asiatischen Raum liegt und dass Sie das dahingehend ändern möchte, dass Asien 40% Europa 20% Südamerika 40% einnimmt (Deswegen wird jetzt gerade Südamerika erschlossen und man hat die Bank in Florida ins boot geholt).

Meiner Meinung nach mache ich solche Pläne nicht, wenn es das Ding gar nicht gibt. Dann erzähle ich nur wie toll das Ganze ist, damit möglichst viele Aufspringen und es wäre ja völlig egal wie die Verteilung in der Welt ist. Ist aber nur meine Meinung.

Seht euch das Video am besten mal selbst an:

 

Dann hat Sie noch interessante Sachen zu Kryptowährungen an sich und zum Unterschied zu Bitcoin erzählt:

Wie ich oben auch schon erwähnt habe, hängt der Erfolg von einer Kryptowährung hauptsächlich von 2 Faktoren ab und das ist auch der große Vorteil zu Bitcoin. Frau Ignatova hat dies genau so bestätigt.

 

Der erste Faktor ist die Bekanntheit

was nützt einem eine Währung, wenn man der Einzige ist, der sie besitzt und davon Kenntnis hat?

Von Bitcoin hat fast jeder schon mal etwas gehört. Hier ist Bitcoin OneCoin klar voraus. Aber der Vertriebsweg des Netzwerkmarketings sorgt für eine rasante Verbreitung. Es kommen täglich fast 10.000 Mitglieder hinzu. Mitlerweile sind es über 831.000 Mitglieder. Als ich Ende November begonnen habe den Artikel zu schreiben, waren es noch 700.000.

 

Der zweite Faktor ist die Nutzbarkeit

was nützt die beste Währung, wenn ich damit niergens bezahlen kann?

Und hier sehe ich den klaren Vorteil gegenüber Bitcoin. Durch die Kooperation mit Mastercard. Wird es auf Anhieb 60 Millionen Akzeptanzstellen geben, bei denen ich mit OneCoin bezahlen kann. Ich kann in jedes Geschäft gehen, in dem ich mit Mastercard bezahlen kann und kann dort auch mit OneCoin zahlen. Das ist ein riesiger Vorteil! Wenn das tatsächlich so stimmt (siehe oben).

 

Was mir auch neu ist, ist ein weiterer Vorteil gegenüber Bitcoin:

Und zwar die verbesserte Blockchain.

Was ist überhaupt eine Blockchain? Das ist Kompliziert. Die Blockchain ist ein digitaler Kontoauszug für Transaktionen, der jede Veränderung genau erfasst und sie dezentral und transparent auf viele Rechner verteilt speichert. Damit ist die Information nicht manipulierbar und verifiziert. Die Blockchain gewährleistet, dass alle Transaktionen nachvollziehbar sind und keine Coins irgendwie von außen zugeführt werden können. Sie dient also der Sicherheit. Die Blockchain, die hinter Bitcoin steht, hat den Bitcoin erst möglich gemacht und man kann das als eine kleine Revolution im Internet bezeichnen. Allerdings ist sie ein wenig in die Jahre gekommen. Die Blockchain hinter OneCoin ist wesentlich besser und ermöglicht eine viel höhere Anzahl von Transaktionen. Bitcoin kann mit seiner Blockchain nur etwa so viel Transaktionen im Jahr machen, wie Mastercard an einem Tag macht!

Das ist natürlich extrem wichtig, wenn Millionen von Mitgliedern mit Onecoin einkaufen wollen.

 

Zum Schluss sagte Frau Ignatova: „Wir sind die Währung die am meisten genutzt werden wird, wenn wir weiterhin alles richtig machen.“

Und das sehe ich genauso. Die Aussicht für Onecoin ist genial. Und ich sehe hier nach wie vor eine riesen Chance, wenn man jetzt einsteigt. Bleibt immer noch das Betrugsrisiko, dass sich meiner Meinung nach aber reduziert hat. Im Moment sehe ich die Chancen größer als das Risiko. Trotzdem sollte man ein gewisses Risiko im Hinterkopf behalten.

 

Update 22.01.15

„Bitcoin ist gescheitert“ – Entwickler rechnet mit Bitcoin ab.

Der ehemalige Bitcoin-Entwickler Mike Hearn hat das Kryptowährungsprojekt in einem Blogpost als gescheitert bezeichnet. Bei Bitcoin kommen jetzt genau die technischen Probleme zum tragen, die Dr. Ignatova schon die ganze Zeit vorausgesagt hat und die OneCoin von Bitcoin unterscheiden (siehe Update vom 14.01.16 und Video Ignatova in Frankfurt).

Die Bitcoin Blockchain ist zu alt und begrenzt. Einzelne Transaktionen hätten immer wieder nicht zuverlässig oder nur mit großem Zeitverzug ausgeführt werden können, weil die Blöcke innerhalb der Blockchain schlicht zu klein wurden so Hearn. Das reale Limit für Transaktionen habe 700 Kbyte pro Sekunde betragen – das würde weniger als 3 Transaktionen pro Sekunde ermöglichen. Eine langfristige Skalierung werde so nicht möglich sein. Für eine weltweite Kryptowährung, die die Finanzwelt revolutionieren soll ist dies eindeutig zu wenig.

Eigentlich sollten entsprechende Nachfragespitzen durch automatisch steigende Gebühren abgefangen werden. Doch auch dieser Mechanismus würde nicht helfen, das Netzwerk zuverlässig genug zu gestalten, schreibt Hearn. Tatsächlich müssen für Bitcoin-Transaktionen mittlerweile teilweise höhere Preise gezahlt werden, als für die Nutzung von Kreditkarten!

Versuche die Probleme zu lösen und die Blockchain irgendwie anzupassen scheitern an unklaren Zuständigkeiten innerhalb des Führungsteams so Hearn. Nachdem der Bitcoin-Gründer Satoshi Nakamoto das Projekt verlassen hat, habe er dem erfahrenen Entwickler Gavin Andresen die Leitung übertragen. Weil dieser das Projekt aber nicht allein leiten wollte, holte er weitere Entwickler ins Bitcoin-Kernteam – eine Entscheidung, die er später vermutlich bereute. Viele Köche verderben eben den Brei. Dies hat schlußendlich auch zum Ausstieg von Mike Hearn geführt.

Hearn ist nicht der einzige Kritiker. Die Kernentwickler Gavin Andresen und Jeff Garzik schrieben am 29. Dezember vergangenen Jahres einen gemeinsamen Artikel, in dem sie ähnliche Kritikpunkte üben wie Hearn.

Und hier liegt der große Vorteil von Onecoin! Hier steht die Gründerin und Entwicklerin Dr. Ignatova hinter dem Projekt und fällt die Entscheidungen. Dr. Ignatova hat dann auch in weißer Voraussicht die Blockchain von OneCoin so weiterentwickelt, dass sie den Ansprüchen einer weltweiten Währung gerecht werden kann. Hat die Kooperation mit Mastercard abgeschlossen etc.

Ich denke die Aussichten für OneCoin werden immer besser und OneCoin wird Bitcoin aus den schon mehrfach genannten Gründen auf lange Sicht ablösen und tatsächlich die Nummer 1 werden. Die Aussage über das Scheitern von Bitcoin und die Kritik kommt von Bitcoin Entwicklern direkt!

 

 

 

Update 05.02.16

Ich muss meine Einschätzung zu OneCoin mal wieder ein wenig revidieren. Auch wenn die theoretischen Voraussetzungen für OneCoin sehr gut aussehen, kristallisiert sich immer mehr heraus, dass viele der Verantwortlichen bei OneCoin schon mal mit dem Gesetz in Berührung gekommen sind. Selbst Ignatova:

http://www.dkp-muenchen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=623:allgaeu-krimi-um-das-gusswerk-waltenhofen&catid=35:kategorie-dkp-allgaeu&Itemid=44

Von Greenwood und Nigel Allen ganz zu schweigen. Auch wenn ich viele Ungereimtheiten ausräumen und erklären konnte, tauchen immer wieder neue Sachen auf.

Schaut mal in die Kommentare, da gibt es viele neue Infos.

Meine Einschätzung: Theoretisch könnte OneCoin eine super Sache werden, aber das Risiko, dass alles nur Erlogen ist, ist in meinen Augen wieder gestiegen. Ich würde nur Geld investieren, wenn ich  „Spielgeld“ übrig hätte und einen Verlust verschmerzen kann.

 

 

 

Update 04.03.16

Mal ein kleines Update. Die Coins sind mitlerweile seit einiger Zeit in meinem Account angekommen.

 

 

Ich habe 250 coins auf dem Konto, was bei einem aktuellen Kurs von 5,2559 EUR etwa 1300.- EUR entsprechen würde. Bei einem Einsatz von 500.- EUR egentlich nicht schlecht.

Wenn ich jetzt aber einige der 250 coins verkaufen möchte, sehe ich leider folgendes:

 

Free Coins: 0

Escrowed Coins: 250

weiter unten sieht man dann, dass die Coins „escrowed“ bis 16.03.2016 sind.

Escrowed bedeutet, dass die coins „treuhänderisch“ gesperrt sind. Ich muss also bis zum 16.03.16 warten, bis ich irgendwas damit tun kann. Also warte ich noch 14 Tage und werde dann noch einmal versuchen welche zu verkaufen. In den Kommentaren könnt Ihr sehen, dass das aber vielleicht auch dann nicht so einfach sein wird, da man eine tägliche Höchstmenge hat, welche man maximal verkaufen kann.

Also mal abwarten…

 

Dann habe ich ja noch 66 EUR auf meinem Cash Account. Na dann lasse ich mir wenigstens die auszahlen.

Wenn ich das tun möchte erfahre ich erst mal, dass mich dies eine Gebühr von 15 EUR kostet:

 

 

 

Das ist sehr ärgerlich! Zumindest handelt es sich bei den 15.-€ um einen Festbetrag. Also wenn ich mir 1000.- EUR auszahlen lassen will, bleibt es auch bei den 15.-€. Man kann wohl das Geld auch an jemand anderen aus der Up- oder Downline senden. Vielleicht kann man ja eine Sammelauszahlung machen, dann wird es billiger 😉

Da ich gerade eh mein Transactionspasswort nicht mehr weiß und mir gerade erneut zusenden habe lassen, kann ich sowieso nix machen. Also habe ich auch noch Zeit zu überlegen, wie ich das am geschicktesten mache…

Ich halte euch auf dem Laufenden…

 

 

 

Update 09.04.16

 

Ich bin immer noch mit dem KYC (know your costumer) beschäftigt. Vorher kann man leider nichts verkaufen. Bin allerdings beim Versuch die Dokumente hochzuladen gescheitert.

Irgendwie wurde ich blockiert. Es kam zumindest eine Meldung: „Sorry you’ve been blocked“

Habe jetzt an den Support geschrieben… Halte euch auf dem Laufenden…

 

 

Update 20.04.16

Der Support hat geantwortet:

„Dear Member,

Thank you for your inquiry.

Please note that the page is working properly.

Please delete the cache and cookies from your browser, or use the newest version of Google Chrome browser and try again.“

und ich habe es tatsächlich geschafft mit Chrome die erforderlichen Dokumente hochzuladen.

Mal sehen wie es weiter geht….

 

 

Update 10.05.16

Ab sofort ist es möglich OneCoins intern zu handeln. Das Limit sind 40 Coins pro Tag. Die Coins können an die gesamte Up- sowie Downline gesendet werden.

Theoretisch ist damit jetzt ein grenzüberschreitender Handel möglich und das ohne irgendwelche Bankgebühren.

Wie praktikabel das Ganze ist, wird sich zeigen, aber sieht aus wie ein Schritt in die richtige Richtung.

 

 

 

 

 

Update

Das Tageslimit scheint wieder Accountabhängig zu sein. 40 Coins konnte ich nicht verschicken und 20 auch nicht. 10 Coins hat funktioniert und wurde innerhalb weniger Sekunden ausgeführt.

Auf dem Account sind jetzt 10 Coins weniger.

 

 

 

 

 

 

Update 19.05.16

 

Es gibt ein neues Video in dem Ignatova Fragen von erfolgreichen OneCoin-Vertrieblern (sog. Leadern) beantwortet:

 

 

 

Wenn man sich nur das Video anschaut ohne einige Hintergründe bzw. die Vorgeschichte von Ignatova und & Co. zu kennen, hört sich das alles wieder ganz gut an finde ich.

Und ich frage mich mal wieder, warum sollte ich Zukunftspläne für die nächsten 3 Jahre und mehr machen, wenn alles nur heiße Luft ist?

Aber vielleicht gehört das alles zum Plan und bei OneCoin sind alle einfach nur gute Schauspieler?

Bin mal wieder hin- und hergerissen. Top oder Flop?

Macht euch am besten selbst ein Bild. Was haltet ihr von ihren Aussagen? Sagt sie die Wahrheit? Kann man da etwas an der Körperspache erkennen?

Freue mich schon auf eure Kommentare zum Video…

 

Update 13.06.16

Event in London – Änderungen bei OneCoin und der OneCoin Blockchain

 

Hier mal die neuesten Info’s aus London bzw. Änderungen zusammengefasst:

 

 

1. Neue Kredit Zahlungskarte OneCoin UPI Card (Unionpay für Asien und Europa)

2. Neue OneCoin Cloud

3. Globaler Ausbau von OneCoin mit neu eröffneten Büros in Hong Kong und Mexico

4. Neue OneCoin Eventwebseite für lokale & globale Events mit einem integrierten Ticketssystem

5. Neues Design und Inhalte der www.onecoin.eu Seite für detailierte Informationen zu unserer Kryptowährung

6. Neue Seite www.onelife.eu für die Network Gemeinschaft für detailierte Informationen, Hilfsmittel und viele hilfreiche Werkzeuge

7. OneCoin App mit u.a. folgenden Funktionen:
– Bonus Anzeige
– Transkationen
– Code/Giftcode History
– Netzwerkentwicklungen

8. Neue Webseite www.oneacademy.eu Überarbeitet und verbesserte OneAcademy bald in verschieden Sprachen.

9. Ab Montag gibt es wohl ein OneCoin Tablet im OneCoin Design.

10. Händler Netz soll massiv ausgebaut werden um OneCoin als Zahlungsmittel zu etablieren. Hierzu wurde das OneLife M.A.B geschaffen (mobile app builder). Dieses App wird sämtliche Händler die OneCoins akzeptieren beinhalten. Sie wird sämtliche Händler in eurer Umgebung anzeigen, bei denen ihr in Zukunft mir euren OneCoins bezahlen könnt. In naher Zukunft sollen 1 Mio. solcher Händler implementiert werden.

 

Während sich diese „News“ noch interessant und positiv für mich anhören. Obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass das mit den Händlern so einfach gehen wird, sorgt folgende Meldung bei mir für Stirnrunzeln:

 

Alle Partner bekommen am 01.10.2016 ihre zu diesem Zeitpunkt in ihrem OneCoin Account befindlichen Coins verdoppelt und die Blockchain wird so erweitert, dass nicht 2,1 Mrd. Coins erzeugt, sondern 120 Mrd. Coins mit diesem Algorithmus errechnet werden können

Diese beiden letzten Neuigkeiten werden von allen OneCoin anhänger gefeiert. Für mich bedeutet das aber nur, dass der Kurs extrem verwässert werden wird. Ähnlich wie bei einem Aktiensplit. Das wird aber höchst wahrscheinlich nicht passieren, da OneCoin ja den Kurs feststellt. Wenn aber die Verdopplung der Coins im Depot bzw. die Anzahl der errechenbaren Coins um den faktor 57 steigt und dies keine negativen Auswirkungen auf den Kurs hat, dann kann da eigentlich nur etwas faul sein…

 

Na ja, mal abwarten.

 

Dazu gibt es dieses Video:

 

 

 

 

Update 26.08.16

 

So hier mal wieder ein update nach längerer Zeit (Sorry habe sehr viel um die Ohren im Moment)

Ich habe mal versucht ein paar Coins zu verkaufen.

Mal abgesehen von der Beschränkung auf 5 Coins pro Tag hat es gut funktioniert:

 

Ich konnte meine 5 Coins also zu einem Kurs von 6,84 € verkaufen, was dann ein Plus von 34,22 auf meinem Cash Account ergeben hat. Ach ja eine kleine Gebühr musste ich natürlich auch bezahlen. Die Gebühr beträgt 0,125 Coins und deshalb wurden statt 5 Coins -> 5,125 Coins abgebucht.

Bei einem Einstiegskurs von 2 EUR irgendwas, wäre das aber trotzdem ein recht ordentlicher Gewinn. Theoretisch könnte ich jetzt jeden Tag 5 Coins verkaufen, bis ich meinen Einsatz wieder raus habe und den Rest liegen lassen. Oder ich hole alles raus…

 

 

 

Update 29.08.16

 

Es gibt ein neues Video. Hier hat man sich richtig ins Zeug gelegt und sogar die deutsche Stimme von Robert de Niro als Sprecher genommen:

 

 

 

Update 17.01.17

 

 

 

 

Das versteht jetzt kein Mensch. Die Coins in Aktien tauschen???

 

Dann hat ja keiner mehr Coins. Und wenn keiner mehr Coins hat, dann gibt es auch keine Kryptowährung mehr.

 

 

Update 23.01.17

 

 

 

Es tut sich was bei Onecoin. Onecoin hat jetzt angekündigt, dass über die Plattform Dealshaker ab 16. Februar gehandelt werden kann. Dort können Produkte, aber auch Dienstleistungen und ähnliches gehandelt werden. Das besondere dabei ist, dass die Deals mindestens zur Hälfte mit onecoins bezahlt werden müssen.

Das ist ja schon mal nicht schlecht. Dealshaker ist so etwas wie Groupon und ich hätte eine Handelsplattform wie Alibaba oder Amazon besser gefunden.

Die Gebühren für die Deals sind nämlich ähnlich hoch wie bei Groupon. 25% für normale Deals und 50% für besonders hervorgehobene Deals. Das ist viel zu viel und macht eigentlich keinen Sinn.

Warum macht man das? Die Verantwortlichen bei Onecoin verdienen am Coin ja schon genug, warum muss man jetzt auch noch an den Deals/ Verkäufen verdienen? Um den Coin bekannter und die Useability zu verbessern, was ja Sinn der Sache ist, wäre eine kostenneutrale Handelsplattform sicherlich die bessere Wahl gewesen.

Einen positiven Aspekt habe ich jetzt noch gefunden. Die Gebühren werden nur auf den Cash Anteil fällig. Je mehr Coins der Händler akzeptiert desto weniger Gebühren müssen bezahlt werden. Und wenn die Bezahlung komplett in Coins läuft, müssten demnach ja überhaupt keine Gebühren fällig werden. Das spornt natürlich an den Coinanteil so hoch wie möglich zu halten.

Hmm mal sehen was daraus wird. Ist aber eine positive Nachricht auch wenn mal wieder ein schaler Beigeschmack dabei ist…

 

 

Update 18.02.17

Seit gestern ist der Dealshaker online.

Was soll ich sagen, die „Deals“ sind überschaubar, mal sehen, was da noch so kommt. Der Dealshaker ansich ist relativ kompliziert. Wenn man etwas verkaufen möchte, wird dies erst geprüft, was eine Weile dauert. Der Starttermin des Deals ist dann irgendwie frühestens in einer Woche. Dann gibt es eine Deallaufzeit. Ich kann keine Versandkosten angeben, nur „Self organized Shipping“. etc…. Was soll das denn?

Ich habe jetzt mal einen Deal erstellt, aber wie gesagt wird der jetzt geprüft und startet dann (vielleicht) am 23.02.17

Ich frage mich, warum man nicht einfach eine Handelsplattform wie Alibaba ins Leben gerufen hat?

Warum so ein Umstand mit diesen Deals? Man beruft sich hier immer auf den Erfolg von Groupon, aber Alibaba oder Amazon sind wesentlich erfolgreicher und eine Plattform nach deren Vorbild, wäre der Sache wesentlich dienlicher gewesen…

 

 

 

Die oben genannten Einschätzungen stellen nur meine eigene Meinung dar und ich gebe keine Empfehlung ab in OneCoin zu investieren oder nicht. Jeder soll sich selbst sein Bild machen.

Die Kommentare werden nicht zensiert und stellen nur die Meinung des jeweiligen Verfassers dar.

 

 

4585 Responses

  1. Mitleser

    OneCoin – OneLife Sales Are $500 Million+ Per Month
    by TED NUYTEN on APRIL 7, 2017

    Pablo Munoz, CEO, OneCoin, OneLife

    According to our information, despite the bad press OneCoin and their marketing Arm OneLife gets, sales are topping $500+ Million per Month.

    At this growth rate the company will be the largest direct selling opportunity in 2017 in the world, passing well known giants as Amway and Avon.

    Earlier OneCoin – OneLife annouced their intention to go public:

    The company press release:

    „It is with great pride that we announce the first steps OneCoin is taking toward being publicly traded.

    The procedure every company has to go through in order to become listed on the stock exchange is long and complicated, so we are sharing the information 15 months in advance, so we can all prepare accordingly. It is official – OneCoin is going public in the second quarter of 2018, and we want the coin to be open to everyone willing to buy and sell OneCoins.

    Our goal is to become the first fintech, cryptocurrency and e-commerce company to be listed on a stock exchange. That is why we have launched an Initial Public Offering to allow all our Members to become part of this historical event. The only way to be part of the IPO is to hold OneCoins. You will be able to exchange these OneCoins over the next months for so-called OFCs.

    An OFC is a Future Certificate that entitles you to receive shares in the company OneCoin.

    Please also note that http://www.xcoinx.com will be closed to prepare for the IPO. Until then you can exchange your coins for OFC – or spend coins on our newly launched e-commerce platform http://www.dealshaker.com.

    OneCoin Founder Ruja Ignatova announcement

    h.t.t.p.s://www.businessforhome.org/2017/04/onecoin-onelife-sales-are-500-million-per-month/

  2. Mitleser

    OneCoin – OneLife Sales Are $500 Million+ Per Month
    by TED NUYTEN on APRIL 7, 2017

    Pablo Munoz, CEO, OneCoin, OneLife

    According to our information, despite the bad press OneCoin and their marketing Arm OneLife gets, sales are topping $500+ Million per Month.

    At this growth rate the company will be the largest direct selling opportunity in 2017 in the world, passing well known giants as Amway and Avon.

    Earlier OneCoin – OneLife annouced their intention to go public:

    The company press release:

    „It is with great pride that we announce the first steps OneCoin is taking toward being publicly traded.

    The procedure every company has to go through in order to become listed on the stock exchange is long and complicated, so we are sharing the information 15 months in advance, so we can all prepare accordingly. It is official – OneCoin is going public in the second quarter of 2018, and we want the coin to be open to everyone willing to buy and sell OneCoins.

    Our goal is to become the first fintech, cryptocurrency and e-commerce company to be listed on a stock exchange. That is why we have launched an Initial Public Offering to allow all our Members to become part of this historical event. The only way to be part of the IPO is to hold OneCoins. You will be able to exchange these OneCoins over the next months for so-called OFCs.

    An OFC is a Future Certificate that entitles you to receive shares in the company OneCoin.

    Please also note that h.t.t.p://www.xcoinx.com will be closed to prepare for the IPO. Until then you can exchange your coins for OFC – or spend coins on our newly launched e-commerce platform h.t.t.p://www.dealshaker.com.

    OneCoin Founder Ruja Ignatova announcement

    h.t.t.p.s://www.businessforhome.org/2017/04/onecoin-onelife-sales-are-500-million-per-month/

  3. OneLife

    Onecoin im TV….

    With English and Nederlands subtitles

    h.t.t.p.s.://www.youtube.com/watch?v=1YTIm9U2oJ0&feature=youtu.be

  4. Santa Maria

    Anscheinend hat die Bafin endlich was gegen Onecoin unternommen! bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/unerlaubte/2017/vm_170410_IMS_International_Marketing_Services.html
    nur scheint die Seite nicht erreichbar zu sein

  5. no-onecoiner

    h.t.t.p.s://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/unerlaubte/2017/vm_170410_IMS_International_Marketing_Services.html

  6. no-onecoiner

    Ich glaube es wird nicht der ganze Link übernommen, einfach auf die Seite der BaFin gehen und in der Suche „Onecoin“ eingeben 😉

  7. Mitleser

    h.t.t.p.s://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/unerlaubte/2017/vm_170410_IMS_International_Marketing_Services.html

  8. Mitleser

    Das Thema wird von etlichen aufgegriffen!

    h.t.t.p.s://www.netcoo.com/direct-selling/bafin-verhaengt-kontosperre-und-ordnet-abwicklung-von-unerlaubten-geschaeften-gegen-onecoin-dienstleister-ims-international-marketing-services-gmbh/

  9. machtdieaugenauf

    Eigendlich wollte ich nichts zu diesen ganzen sachen schreiben aber es gibt echt menschen/kinder die sich auf aussagen unserer Medien berufen habt ihr euch mal damit beschäftigt wer genau hinter netcoo steht oder seit ihr auch der Meinung das unsere jetzige Regierung dabei zuschauen würde wie eine Minderheit in Deutschland das ganze jetzige bezahlsystem in sehr kurzer zeit komplett zum kippen bringt aber nur eins ist für mich sehr wichtig so wie ihr nach sachen gegen onecoin sucht solltet ihr euch auch mal mit unsren Banken beschäftigen da wird euh vielleicht mal eine sache bewusst das unsere banken uns das geld was einige sich hart erarbeiten und es schon mit einer lohnsteuer versteuert würde nur noch gegen eine Gebühr von einem geld Automaten bekommen und egal wo wir dann mit unserem geld hingehen wird es dann noch mal versteuert also beschäftigt euch doch einfach da mal mit macht für mich mehr sinn und das geld eines tages nur noch digital sein wird das sollte eigentlich jedem mittlerweile klar sein nur kurze info am rande der euro hat seit Einführung 60% an Wert verloren Ach ja es gibt ein R3 Konsortium wo sich nur mit diesem Thema beschäftigt wird damit unsere Banken und Länder wieder mitverdienen was bei solchen Dingen wie onecoin nicht der fall ist einfach mal weiter denken

  10. Santa Maria

    Zu den letzten Entwicklungen finde ich die Situation in England interessanter: behindmlm.com/companies/onecoin/germany-freeze-onecoins-bank-accounts-issue-cease-and-desist/
    letzten Kommentar lesen!
    In kürze wird über Facebook eine Livesendung über die Machenschaften der Leader in Großbritannien abgehalten! Stay tuned!

  11. Mitleser

    OneCoin: Alle Fakten über den Millionen-Skandal
    13. April 2017 :gerlachreport

    Dr. Ruja Ignatova: Und so etwas erfindet OneCoin?

    Dr. Ruja Ignatova als Verfechterin von OneCoin. Tatsächlich steckt sie in der Mafia-Falle
    Dr. Ruja Ignatova steckt in der Mafia-Falle: Die angebliche „Erfinderin“ des OneCoin-Betrugskonzeptes hat sich verpflichtet, ihren Namen und ihr Gesicht für das internationale Organisierte Verbrechen zur Verfügung zu stellen. In Gegenzug wurden Unterlagen und belastendes Material bewusst zurückgehalten, damit die OneCoin-Gallionsfigur nicht ins Gefängnis musste. Mit einer Verurteilung wäre bereits im April 2016 das gesamte Betrugssystem OneCoin zusammengebrochen. Mit mehr als 400 Millionen Euro Schaden gehört OneCoin zu den größten Pleiten in diesem jähr. Mehr als 25.000 Anleger sind betroffen. Insbesondere die Hinternämmer des Multi-Level-Marketing (MLM) werden gesucht. Ihre Namen sind bekannt. Mehrere Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften haben die Ermittlungen aufgenommen. Interpol hat zudem Dr. Ruja Ignatova zur Fahndung ausgeschrieben.
    So ist jetzt bekannt, dass sich die Gallionsfigur Ignatova in Dubai aufhält – Interpol ist entsprechend informiert, das Innenministerium des Staates eingeschaltet.

  12. OnecoinMF

    h.t.t.p.://m.spiegel.de/spiegel/print/d-57970914.html

    Rückblickend:
    h.t.t.p.://www.focus.de/finanzen/news/cyber-waehrung-bafin-warnt-vor-bitcoins_id_5084129.html

  13. OnecoinMF

    OFFIZIELLE UNTERNEHMENSERKLÄRUNG ZU BAFIN-NACHRICHT:

    14/04/2017
    Liebe Mitglieder,
    Bitte beachten Sie, dass sich die kürzlich veröffentlichte BaFin-Nachricht nicht auf OneLife oder OneCoin’s Business bezieht, sondern auf IMS. Das Unternehmen IMS ist ein Dienstleister, der OneLife in Cash Collection und Marketing Services unterstützt hat. Nach der BaFin durfte IMS solche Dienstleistungen nicht erbringen.
    OneLife und OneCoin distanzieren sich von dem Payment Provider – da es die Verantwortung des Anbieters ist, sicherzustellen, dass sie in ihren jeweiligen Rechtsordnungen operieren können.
    Wir arbeiten daran, dass kein Mitglied aufgrund dieses Falles seine Konten oder Vorteile verlieren wird. Die BaFin hat keine Erklärung zu OneLife- oder OneCoins-Aktivitäten abgegeben.

    • Beobachter

      Werte Gemeinde,

      trotzdem bleibt eine Frage bis dato ungeklärt. . .
      Wenn ich z.B. ein Buch in Frankreich kaufe, zahle ich auf ein reguläres Bankkonto in Frankreich, beim Kauf irgendeines anderen Artikels in den USA ist es ein reguläres Bankkonto einer Bank dort.
      Warum geht so etwas nicht beim Kauf von Schulungspaketen in Deutschland ? Warum tauchen „payment Provider“ auf ? Warum nicht Deutsche Bank, Commerzbank … ist gibt noch viel mehr in Deutschland auch niederlassungbetreibende Banken. Natürlich funktioniert auch eine Auslandsüberweisung.
      Warum muss es IDKFA, IDDQD oder IDBEHOLD A oder die Pittiplatsch GmbF einer Hubba-Bubba-Insel sein ?

      Wer welchen Pflichten unterliegt, wird wohl noch ermittelt werden.

      Auch wenn ich von diesem Bittkoin nicht viel halte, von einem strukibudenähnlichen Zirkus kann da bis heute nicht die Rede sein.

  14. Husky

    Das sind sehr interessante Entwicklungen! In diesem Zusammenhang erzählte mir ein Bekannter, der diesen Onecoin Topverdiener Juha Parhiala gut kennt, dass dieser seit einigier Zeit nicht mehr zu erreichen ist… Vieleicht verlassen die Ratten ja wirklich das sinkende Schiff und den Letzten beissen wie immer die Hunde 😉

  15. pit

    Hallo zusammen … hier durch das Forum zu blättern ist besser als einen Krimi zu lesen und es hat mich teils gefesselt und auch Spaß gemacht. Ich lernte OneCoin vor über einem Jahr kennen und nach anfänglicher Euphorie (1 Tag) war für mich klar, dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen vorgehen kann. Leider hat das mein enger Bekanntenkreis, die selbigen Vortrag besucht hatten, nicht so gesehen und es wurde, trotz meiner Einwände investiert. Da mein bester Kumpel immer mehr Begeisterung zeigte, mehrere hochpreisige Pakete kaufte und anfing andere zu werben, hab ich beschlossen, mehr über die Hintergründe von OneCoin und den Hintermännern/frauen zu finden. Damit wollte ich, meine Freunde und Bekannte überzeugen, nicht noch mehr zu investieren. Ehrlich gesagt ohne erfolg …
    Sollte Interesse sein, schreibe ich gerne mal das wichtigste meiner Recherchen chronologisch zusammen – obwohl vielleicht für so manch einen nichts wirklich neues dabei sein könnte.
    Auf jeden Fall würde ich gerne mit euch mitplaudern und vielleicht kann ich ja auch hin und wieder etwas sinnvolles posten …
    Und was zum Schmunzeln, für alle die dieses Video nicht kennen. Man bedenke das der Ersteller, den Film schon vor über 2 Jahren reinstellte. Kurz nach dem in Asien BigCoin die Menschen mit der selben Masche abgezockt hatte.
    Frohe Ostern

    h.t.t.p.s://youtu.be/JLWyZQdUGkY

  16. beobachter

    möchte hiermit nur mal höflich anfragen, WAS denn aus der mich betreffenden nörgelei unseres werten „Onecoiner MF“ geworden ist, der ja sonstwas drum gegeben hätte, auch mal wissen zu dürfen, warum ICH und meine namentliche idendität recht bekannt sind. 😉

    also Onecoiner MF:
    weißt du das denn nun mittlerweile, oder nicht?
    weil wenn nicht, wäre das hinsichtlich deiner recherche-künste ein regelrechtes armutszeugnis, schließlich bin ich mittlerweile sogar bis nach amerika bekannt, wo ja die redakteure des :gerlachreport sitzen.

    …zumindest wissen die, WO sie beiträge von mir lesen können, denn kaum hatte ich heute einen beitrag darüber veröffentlicht, dass und womit ich per voller und somit korrekter echtnamen-anrede bedroht werde, kommt dies auch schon in einem artikel des :gerlachreport vor! 😛 🙂

  17. Schlauer Fuchs

    Ups, selbst bei Ebay versuchen jetzt 3 Verzweifelte ihre Accounts zu verkaufen.

    Wurde selbst auch angeworben und habe es aber zu schnell durchschaut. Ich sollte 140€ als Starterpaket bei jemand in den Briefkasten schmeißen, wo ich nicht mal kenne und von dem der Code kommt um das Konto anzulegen. Hätte das Geld auch aus dem Fenster schmeißen können…
    Wacht endlich auf! Es ist nur virtuell und es gibt keine Sachwerte!!!

  18. Outsider

    Man könnte ja sagen „Es tritt alles ein was, hier und in anderen Foren der Ungläubigen, prophezeit worden ist….“
    Ob Nostradamus das hat kommen sehen???
    Meh… Nicht wirklich…
    Hellseher brauchte man dafür nicht sein…
    Boingggg…
    😉 😀

    • beobachter

      soso, und WAS ist, wenn ich dir nun sage, dass die mit all den dort notierten vermutungen darüber, wer oder was :gerlachreport ist, völlig daneben liegen, und es der :gerlachreport-redaktion aber völlig recht ist, was dort so alles an unzutreffendem steht, weil die haben ja auch keine lust, eventuell mal zu einem zweiten „Charlie Hebdo“ zu werden! 😛

      • Pascal demmer

        Na dann lieber Ingo, wissen die Anwälte ja wer Informationen hat 😉

  19. Bernd Brenk

    Das betrifft Gerlach und andere die Falschmeldungen verbreiten!

    Die Verfasser dieser Meldungen sollten sich mal befassen mit:

    § 164
    Falsche Verdächtigung
    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Ebenso wird bestraft, wer in gleicher Absicht bei einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen oder öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen.
    (3) Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer die falsche Verdächtigung begeht, um eine Strafmilderung oder ein Absehen von Strafe nach § 46b dieses Gesetzes oder § 31 des Betäubungsmittelgesetzes zu erlangen. In minder
    schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.
    § 186 Üble Nachrede
    Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    § 187 Verleumdung
    Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    § 240 Nötigung
    (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des
    Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist. (3) Der Versuch ist strafbar.
    (4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
    1. eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder
    2. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.
    § 253 Erpressung
    (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
    (3) Der Versuch ist strafbar.
    (4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung einer Erpressung verbunden hat.

  20. Eraser

    https://www.anwalt.de/rechtstipps/onecoin-naechster-schlag-gegen-kryptowaehrung-bafinverbietet-
    onecoin-ltd-dubai-geschaeftstaetigkeit_104249.html/

    http://www.adwus.de/rechtsgebiete/bank-und-kapitalmarktrecht/alle-emissionsplattformen/onecoin-und-ims-international-marketing-services-gmbh/

    http://www.adwus.de/blog/bank–und-kapitalmarktrecht/kryptowaehrung-onecoin-bafin-sperrt-konten—naechster-grosser-kapitalmarkt-skandal/?lawyer=&jurisdiction

    http://www.adwus.de/blog/bank–und-kapitalmarktrecht/onecoin-naechster-schlag-gegen-kryptowaehrung—bafin-verbietet-onecoin-ltd-dubai-geschaeftstaetigkeit/?lawyer=2&jurisdiction

    http://onecoin.forumprofi.de

    … sind schon weg. Und das war erst der Anfang.

    An Alle, die meinten, sie könnten sich hier und anderswo ungestraft austoben: Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt. Gegen jede Art von übler Nachrede, Verleumdung, falscher Verdächtigung, Nötigung etc. wird künftig in aller Konsequenz sowohl zivil- als auch strafrechtlich vorgegangen.

    Zug um Zug wird nun der Rufmord-Sumpf trockengelegt und die einzelnen Schmutz-Quellen (Foren, Medien, Anwaltskanzleien) eine nach der anderen ausgeknipst.
    Ganz besonders freuen wir uns auf ‚Santa Maria‘, ‚Melanie‘ und ‚Beobachter‘, die wir uns bis zum Schluß aufheben und für die es besonders bitter wird. (Wohlgemerkt und um nicht mißinterpretiert zu werden, ausschließlich mit den Mitteln des Rechtsstaates.)

    Wir wünschen gute Unterhaltung. 🙂

  21. Carlo

    Gott sei dank, hat man ja bereits Namen sicher stellen können und Strafen bis zu 250.000 Euro für Verbreitung der Falschmeldungen festgesetzt, da wird auch der Hurensohn von Gerlachreport bald ganz ganz viel Probleme bekommen, den der gute Herr hat damals seine Domain über die Denic laufen lassen, mal sehen wie weit der Pierre und seine Partner gehen möchten.
    Auf jedenfall sollte man alle Spuren im Internet verwischen wenn man solche Märchen verbreiten möchte.

    Staatsanwaltschaft sind bereits informiert über diese Seite, somit wird auch hier bald die Ausmerzung beginnen.

    Übrigens gibt es schon die einen oder anderen die eure Adressen im Internet öffentlich machen. Da wird es wohl bald ziemlich hässlich für die „Melanie“. Ganz abgesehen vom Abschaum Ingo. Da kann man sogar bei einer Seite nachlesen, was dieser Typ so mit kleinen Mädchen macht.

    Liebe Grüße aus dem Süden.

    Carlo

  22. OnecoinMF

    Hallo Beobachter 🙂
    Da werden die ganzen Schmierblätter vom Netz genommen, jedefals wo unserer Recht greift. Das muss ein schwerer Schlag sein, für dich und deine schmierfinken Freunde xD. Hat bestimmt eine Menge Arbeit in den Blog gesteckt.

  23. beobachter

    P.S.:
    hab‘ jetzt vergessen, gesondert zu erwähnen, dass in beiden fällen das forum nochmal jungfräulich starten würde, weil an inhalte des bis gestern gewesenem komm‘ ich leider nicht mehr ran.

    • Beobachter

      Moin. Variante 2 ist eine gute Alternative.
      An den Datenschutz sind sehr hohe Anforderungen geknüpft ( man hat nicht immer den Eindruck ).
      Auch ein Richter erteilt nicht aus dem Handgelenk Anordnungen.
      Kurz und knapp, es ist schon besser, wenn man nicht gegen jeden mehr oder weniger sinnigen Vorwurf juristischen Beistand bemühen muss. Gruß.

    • Inga

      Wenn dieses Forum seriös und glaubwürdig sein will, dann kommt definitiv nur die 1. Variante infrage.
      Natürlich kann man bei der 2. Variante besser ungestört vom Leder ziehen wie es der Gerlachreport mit seiner Krawallschreiberei vormacht. Nur nimmt das dann halt auch niemand ernst der einigermaßen intelligent ist.
      Ausserdem ermöglicht ein anonymes Forum auf irgend einem Server auf den Antillen es den angegriffenen Firmen und ihren Drückern, alles was dort geschrieben steht als Verleumdung zu brandmarken, weil man sich bewusst dem Zugriff der Justiz entzieht. Diesen Gefallen sollte man denen nicht tun.
      Also wenn du meinst das im Griff zu haben und dir auch finanziell leisten kannst, dann sollte es auf jeden Fall die 1. Variante werden. Das mit den Spenden finde ich auch gut.

  24. Ti

    Moin beobachter,

    ich lese ja immer gerne hier oder bis vor kurzem auch noch beim forenprofi mit. Schreiben tu ich nur selten was dazu, denn das meiste ist ja schon gesagt bevor ich dazu kommen würde 😉

    Aber was mir aufgefallen ist die betonst ja das eine oder andere mal immer, dass Sie dich doch gern rechtlich angreifen sollen, du quasi de Konfrontation direkt suchst. Also ist doch ein Forum das dem deutschen Gesetz unterliegt die beste Möglichkeit. Drum denke ich Variante 1.
    Ein weiterer Vorteil von Variante 1, es geht sicher gesitteter zu, wenn nicht jeder ohne drüber nachzudenken einfach was schreibt, behauptet oder jemanden angreift.

    • Ti

      kleiner Nachtrag:

      damit du nich allein die Kosten tragen musst kannst du ja ein Donate Button hinterlegen.

      • Follower

        Schliesse mich Ti an. Wenns serios und gesittet zu gehen soll kann es nur die legale variante 1 sein.
        Mann soll das was da steht ja auch ernst nehmen können.

      • Tako

        Leute schnallt ihr das nicht?
        niemals wird dieser Wichtigtuer sich nochmal mit nem deutschen forum so angreifbar machen!
        Der prahlt jetzt hier nur rum, dann macht er irgendwo am Hindukusch nen Forum auf und kräht „ich hätte ja auch in D aber IHR wolltet es ja so“

    • beobachter

      ja, damit hast du völlig recht.
      wäre das nicht so, hätte ich variante 1 hier jetzt gar nicht mit angeboten!

      deshalb nochmal für die eindeutigkeit:
      ich von mir aus würde aus von dir erwähntem grund variante 1 bevorzugen.
      so, und da kann mir niemand einfach was löschen oder schließen (-weil ich anders als bisher alles in eigene hände nehme!), und ich würde auch alles verantworten, was faktisch korrekt gegen onecoin geht!
      ebenso würde ich natürlich meine eigenen formulierungen verantworten!
      -ABER:
      bezeichnet ein(e) im forum schreibende(r) jemand von onecoin juristisch bewertet in BELEIDIGENDER weise, dann wäre ich auf verlangen VERPFLICHTET, von derjenigen person kontaktdaten (also mailadresse) herauszugeben!
      …tjaaa, gibt ja auch „temporäre“ mailadressen, die man für’s registrieren im forum verwenden könnte, und somit könnte ich rausrücken, wie die wollen, aber DAS kann ich hier nicht noch alles mit erklären, sonst steigen die mir womöglich schon nur deshalb aufs dach. 🙂

      …aktuell steht es, soweit ich das hier überblicke 3:1 pro variante 2!
      …noch jemand ’ne meinung dazu?
      -weil würde dann auch gern bald das entsprechende forum auf die wege bringen wollen! 😉

      • Eraser

        Es nimmt Ihnen doch niemand ab, dass Sie Variante 1 tatsächlich ernsthaft in Betracht ziehen. Denn im Gegensatz zu so manch anderem Schreihals hier scheinen Sie ja zumindest über ein klein wenig Verstand zu verfügen. Jedenfalls genügend, um ganz genau zu wissen, dass es dann vorbei ist, mit der ungestörten Verbreitung von FakeNews, Verleumdungen und sonstigen Rechtsverletzungen.

      • Nico

        also ich halte die 1. variante auch eher für ein feigenblatt.
        dafür hat der typ doch nicht den arsch in der hose

      • beobachter

        @ Eraser:

        zum wirklich x-ten mal:
        MIR eine unterlassungserklärung zum unterschreiben zukommen zu lassen, oder sonstwas in dieser hinsicht „REICHT“ bei mir NICHT, denn ich würde derartiges NICHT unterschreiben, und ich würde es somit definitiv darauf ankommen lassen, dass gern im rahmen einer öffentlichen gerichtsverhandlung erörtert werden kann, ob ich irgendwo recht und gesetz verletzt hätte!
        …schließlich „dürfte“ ich zum zwecke meiner verteidigung DORT ja auch erzählen, und somit begründen, so viel ich will!
        >>>und ICH hätte ’ne menge zum thema onecoin, onecoinvermittler etc zu erzählen!!! 😛

  25. Ti

    auch nochmal ein Danke an Jay das der Blog wieder zu erreichen ist, hatte echt viel zu tun mit lesen 🙂

    • Tako

      stimmt, SUPER Jay! und DANKE das du dir die Arbeit machst!
      im Gegensatz zu so manchen hier machst du das ja sehr objektiv

  26. Neuling1

    hallo beobachter,
    variante 2 wäre gut, da schließe ich mich an…..

  27. Eraser

    https://www.anwalt.de/rechtstipps/onecoin-naechster-schlag-gegen-kryptowaehrung-bafinverbietet-
    onecoin-ltd-dubai-geschaeftstaetigkeit_104249.html/

    http://www.adwus.de/rechtsgebiete/bank-und-kapitalmarktrecht/alle-emissionsplattformen/onecoin-und-ims-international-marketing-services-gmbh/

    http://www.adwus.de/blog/bank–und-kapitalmarktrecht/kryptowaehrung-onecoin-bafin-sperrt-konten—naechster-grosser-kapitalmarkt-skandal/?lawyer=&jurisdiction

    http://www.adwus.de/blog/bank–und-kapitalmarktrecht/onecoin-naechster-schlag-gegen-kryptowaehrung—bafin-verbietet-onecoin-ltd-dubai-geschaeftstaetigkeit/?lawyer=2&jurisdiction

    http://onecoin.forumprofi.de

    http://www.http://onecoin-hilfe.de/

    … sind schon weg. Und das war erst der Anfang.

    An Alle, die meinten, sie könnten sich hier und anderswo ungestraft austoben: Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt. Gegen jede Art von übler Nachrede, Verleumdung, falscher Verdächtigung, Nötigung etc. wird künftig in aller Konsequenz sowohl zivil- als auch strafrechtlich vorgegangen.

    Zug um Zug wird nun der Rufmord-Sumpf trockengelegt und die einzelnen Schmutz-Quellen (Foren, Medien, Anwaltskanzleien) eine nach der anderen ausgeknipst.
    Ganz besonders freuen wir uns auf ‚Santa Maria‘, ‚Melanie‘ und ‚Beobachter‘, die wir uns bis zum Schluß aufheben und für die es besonders bitter wird. (Wohlgemerkt und um nicht mißinterpretiert zu werden, ausschließlich mit den Mitteln des Rechtsstaates.)

    Wir wünschen gute Unterhaltung. 🙂

    • beobachter

      „… sind schon weg. Und das war erst der Anfang.“

      -ja, und gitte haenning würde da jetzt vorträllern:
      „Freu‘ dich bloß nicht zu früh“! 😛 🙂 😀

  28. Ti

    bist du nen Pro oder Contra Coiner?

    Will nur wissen wer hier wen besucht: geprellte Anlger (oder besser Schulungspaketinhaber) iheren Sponsor oder angesäuerte Vertriebler die Contra Coiner

  29. Santa Maria

    Schon lustig, während anderswo auf der Welt immer öfter Leute die Onecoin vertreiben verhaftet werden behindmlm.com/companies/onecoin/18-arrested-in-india-for-holding-onecoin-ponzi-scheme-seminar/ , werden bei uns Foren geschlossen.